liebeHat Heise das? Zitat Überschrift: “MacBook via WLAN gehackt” wo steht
> > da dass es ein Problem von ausschließlich MacBooks ist? Es ist eine
> > Tatsachenbeschreibung, dass ein Hack auf einem MacBook geht.
>
> Na ja, aber es wurde eigentlich die (zusätzliche) WLAN-Karte
> geknackt, nicht das MacBook. Mit dem eingebauten WLAN des MacBook
> hätte es vermutlich nicht funktioniert, sonst hätten sie es wohl
> genommen.
Das hat auch niemand behauptet. Das wird hier nur immer
reininterpretiert.
> Der Artikel impliziert aber (und behauptet es auch in der
> Überschrift), dass das MacBook geknackt wurde. Und das ist definitiv
> falsch! Dieser Artikel ist daher ein dicker Fauxpas.
Die Überhschrift lautet: “MacBook via WLAN gehackt” man beachte das
“VIA”, das bedeutet durch, mittels …
Dieses “via” ignorieren oder überlesen die meisten.
:
> Schön und gut, dass jetzt alle Robin Hood spielen aber wer wäre
> denn
> happy darüber, wenn sein geistiges Eigentum nach Belieben kopiert
> und
> vervielfältigt würde? (Ja, jetzt kommen die Open-Sourcler auf den
> Plan…)
Genau. Wie erklaerst Du Dir das? Da gibt es WIRKLICH LEUTE DIE
VERSUCHEN EIN GANZES OFFICE-PAKET FUER NIX NULL NADA zu schreiben? Sind
die in Deinen Augen plemplem?
> Oder wenn Ihr für Eure Leistung bezahlt werden würdet?
Ja Geld, Geld, alles Geld zu mir, ich will jeden Tag Kaviar fressen
zehn Porsches besitzen und und und… deswegen brauche ich ja auch
soviel Geld und muss alles verkaufen und vermarkten was ich produziere.
Mhh… vielleicht kann ich ja auch den Inhalt meiner Toilette
verkaufen!!!
> Wenn
> mir ein Mercedes zu teuer ist, dann klau ich ihn mir eben oder was?
Uiii… wenn ich naechstes Jahr weniger verdiene, schiebe ich die
Schuld auf andere. Das ist einfach. Und fordere sofort, den Lohn
mindestens in alter Hoehe zu bekommen, und dann fordere ich noch das
Preisniveau von 1956
- Dann kann ich mir mehr kaufen. Den ich
brauche ja soviel… Geld… Geld.., Zaster, mindestens Millionen,
achwas Trillionen!
Wenn Du Mercedes fahren willst, dann geh mal auf Montage fuer’n Jahr,
dann kannste Dir auch einen leisten.
> Abgesehen davon: wenn ein Musiker mit seiner Musik stinkreich wird
> -
> herzlichen Glückwunsch! Warum ist es so schlimm, Kohle zu machen?
Nichts, nur veraendert es das Hirn, bis man nur noch $-Zeichen in den
Augen hat und jeden und alles nur als Konkurrent ansieht. Millionen
schrumpfen dann zu “Peanuts” und werden schnell und sinnlos ausgegeben.
Versiegt die Quelle dann ist das Geschrei gross, die anderen sind
schuld!
> Gibt
> das anderen das Recht, denjenigen zu bestehlen?
Das nicht, aber die Zeiten aendern sich eben!
> Versteckt Euch
> nicht
> hinter irgendwelchen scheinheiligen Argumenten sondern gebt doch
> offen
> zu, dass Ihr neidisch seid!
Ich verdiene genug zum Leben, aber habe Spass. Na, neidisch, Sheriff?
liebe… Softwareentwickler sind Arbeitnehmer, keine Politiker!!
Thanks, meinen Lachkrampf hat ja auch keiner verstanden. Wie auch…
> Also wenn die Änderung der Software mit einer konservativen
> Regierung, umfangreicher ausfallen, dann muss man sich ernsthaft
> fragen, worauf diese Berichterstattung hinausläuft.
>
> Worum geht es hier? Ist Softwareentwicklung heute ein
> politikentscheidenter Faktor geworden? Wenn ja, dann hätte ich wohl
> doch die ein oder andere Politikvorlesung während meines Studiums
> belegen sollen …
Entscheidungen werden am runden Tisch getroffen. In den seltesten
Fälle sind diese von fachlicher Kompetenz geprägt. Eher
Wunschgedanken speilen hier die leitende Rolle. Politiker: “Es wäre
doch eine tolle Idee wenn” Antwort: Berater: “Ja, stimmt. Sie haben
vollkommen recht. Das bekommen die schon hin” Entwickler wortlos:
“*kopfschütteln* was sollst…müssen wir halt durch.”
> Bis es aber soweit ist glaube ich, dass Computer immer noch den
> Menschen dienen sollten und nicht umgekehrt. Wenn also Änderungen
> anfallen, dann sollten die Entwickler das vorraus gesehen haben und
> diese dann in kürzester Zeit umsetzen können. Bedeutet aber ein
> Politikwechsel einen Bruch des Softwaredesigns, dann gehört das
> gesamte Projekt neu ausgeschrieben.
Richtig! Aber leider sieht die Realität etwas anders aus. Das Kind im
Manne oder der Frau spielt hier die wesentliche Rolle (Politik).
Unterstützt von Menschen, welche niemals widersprechen (Berater).
Der Entwickler hat nur eine untergeordnete ausführende Funktion, mehr
nicht.
> Nocheinmal alles von vorne und zum gleichen Preis kann nicht im
> Interesse der Steuerzahler sein. Hier muss man der Telekom gegenüber
> viel kritischer werden und auch mal untersuschen, in wie weit sie der
> Aufgabe überhaupt noch gewachsen sind.
Da 50% dem Staat gehören und WIR “gezwungen” werden uns für eine
Partei, Regierung unser eins, zu entscheiden, kannst Dir den Rest
sicherlich denken…:-(((
> Sind also diese internen Untersuchungen völlig normal und behindern
> nicht weiter? Sollen sie beweisen, wie gut die kommenden Änderungen
> umgesetzen werden können oder das man erst jetzt daran gedacht hat?
> Sieht die Telekom gar durch einen Regierungswechsel durch die CDU
> schon heute ihre Arbeitsplätze gesichert?
Aussagen der deutschen biologischen Waffe Merkel:”Die Renten,
Zukunft, die Renten, Zukunft, Einsparungen, Renten, Zukunft, der
Steuerzähler”
Beamte, Einsparungen, Bezüge, Pensionen, weniger Verordnungen nicht
der Rede wert. Was folgt bleibt die reine Logik: Es wird sich nichts
verändern, für die Nicht-Steuerzahler….
gruss
kfa
liebe.
> Aussagen der deutschen biologischen Waffe Merkel:”Die Renten,
> Zukunft, die Renten, Zukunft, Einsparungen, Renten, Zukunft, der
> Steuerzähler”
>
> Beamte, Einsparungen, Bezüge, Pensionen, weniger Verordnungen nicht
> der Rede wert. Was folgt bleibt die reine Logik: Es wird sich nichts
> verändern, für die Nicht-Steuerzahler….
>
> gruss
> kfa
Als Softwareentwickler hätte ich die gestellte Aufgabe als eine
Herausforderung angesehen. Leider aber prägt das Bild der “cash cow”
immer noch viele Unternehmen, so dass man annehmen muss, dass die
Telekom hier nur versucht soviel Geld wie möglich zu kassieren. Je
weniger man da berät, desto mehr muss der Auftraggeber für Änderungen
ausgeben.
Ich glaube auch nicht, dass die Telekom ein Unternehmen ist,
welches als ehemaliges staatliches Monopol nun noch irgendein
Interesse besitzt, um den Staat zu helfen sondern man hier den Bock
zum Gärtner gemacht hat. Siehe auch Themen wie die Deregulierung, die
letzte Meile oder ihr Börsengang.
Vielleicht herrscht hier auch eine Naivität der Behörden, die
einerseits personelle Hilfe direkt durch Telekom-Beamte erhalten hat,
aber nicht sieht, dass der Rest der Telekom sein Bestes tut, um vom
staatlichen Monopolisten direkt zu einem marktwirtschaftlichen
Quasimonopolisten zu mutieren. Jegliche blauäugige Berichterstattung
wie sie hier auf Heise zu lesen war ist da ein weiterer Schritt zur
Volksverdummung.
Sven
liebe… wenn ich mir nochmal Dein ursprüngliches Posting anschaue
…
> Also wenn die Änderung der Software mit einer konservativen
> Regierung, umfangreicher ausfallen, dann muss man sich ernsthaft
> fragen, worauf diese Berichterstattung hinausläuft.
Nirgendwo steht, dass eine konservative Regierung mehr
Änderungsaufwand verursacht.
> Menschen dienen sollten und nicht umgekehrt. Wenn also Änderungen
> anfallen, dann sollten die Entwickler das vorraus gesehen haben und
Wie sollten sie das machen ohne hellsichtig zu sein und den
Einfallsreichtum von Politikern in Bezug auf Gesetze vorausahnen zu
können?
> diese dann in kürzester Zeit umsetzen können.
Da klingst Du wie ein Politiker … deshalb schrieb ich das mit den
CRs.
> Bedeutet aber ein
> Politikwechsel einen Bruch des Softwaredesigns, dann gehört das
> gesamte Projekt neu ausgeschrieben.
Du kannst nicht jedes mal von vorne anfangen, wenn sich eine
Anforderung ändert, die sich nicht kostenneutral umsetzen läßt.
liebe Softwareentwickler sind Arbeitnehmer, keine Politiker!!
Also wenn die Änderung der Software mit einer konservativen
Regierung, umfangreicher ausfallen, dann muss man sich ernsthaft
fragen, worauf diese Berichterstattung hinausläuft.
Worum geht es hier? Ist Softwareentwicklung heute ein
politikentscheidenter Faktor geworden? Wenn ja, dann hätte ich wohl
doch die ein oder andere Politikvorlesung während meines Studiums
belegen sollen …
Bis es aber soweit ist glaube ich, dass Computer immer noch den
Menschen dienen sollten und nicht umgekehrt. Wenn also Änderungen
anfallen, dann sollten die Entwickler das vorraus gesehen haben und
diese dann in kürzester Zeit umsetzen können. Bedeutet aber ein
Politikwechsel einen Bruch des Softwaredesigns, dann gehört das
gesamte Projekt neu ausgeschrieben.
Nocheinmal alles von vorne und zum gleichen Preis kann nicht im
Interesse der Steuerzahler sein. Hier muss man der Telekom gegenüber
viel kritischer werden und auch mal untersuschen, in wie weit sie der
Aufgabe überhaupt noch gewachsen sind.
Sind also diese internen Untersuchungen völlig normal und behindern
nicht weiter? Sollen sie beweisen, wie gut die kommenden Änderungen
umgesetzen werden können oder das man erst jetzt daran gedacht hat?
Sieht die Telekom gar durch einen Regierungswechsel durch die CDU
schon heute ihre Arbeitsplätze gesichert?
Sven
href=”http://fredericiana.com/2008/03/20/liebe-klaus-dieter-und-klaus-dieter-innen/”>liebeAlso mal ganz abgesehen davon, das Kinder merken wenn sie geliebt
> > werden,
>
> Du übergehst beflissendlich die Tatsache, dass deine Form der Liebe,
> nämlich die geschlechtlich ausgereifte , erotische, eine völlig
> andere ist, als sie das Kind verstehen kann
Liebe ist Liebe! Umstände und Intensität sind eine ganz andere
Geschichte.
> > ist es ein Liebesbeweis auf eine Bestätigung der eigenen Gefühle zu
> > verzichten.
>
> und daran merkst du wohl, dass Pädophilie nicht zur Erfüllung führen
> kann
Ich hab nur ne andere Definition von Erfüllung.
und hast du dich vielleicht schon mal gefragt, vor was du
> wegläufst, wenn du die Erfüllung deiner eigenen erotischen Wünsche
> unmöglich machst? Du himmelst etwas an, was du nicht so haben kannst,
> wie du es gerne hättest.
Woher weisst du was ich will?
liebeill eigentlich nur mal einige, aber sehr wohl berechtigte Fragen
loswerden:
Wieso haben alle möglichen Leute um mich herum Linux am Start; wieso
wirbt beispielsweise SuSE mit einer (gemessen an den Verkaufszahlen
von MS) exorbitant hohen Verkaufszahl für ihr Produkt und wieso kommt
MS damit immer noch auf über 95% Marktanteil?
An den Zahlen, die uns da präsentiert werden, kann doch etwas nicht
stimmen.
Ich habe da eine Antwort, aber eure Meinung dazuschauer-33545″>zu interessiert mich:
Die Verkaufszahlen beziehen sich nur auf verkaufte PCs, nicht aber
auf verkaufte Lizenzen/Packungen. Wieso kann man diese Verkaufszahlen
nicht von einer unabhängigen Institution ermitteln lassen? Klar,
kostet ja Geld sowas. Aber wie wärs, wenn, gerade hier, wo technisch
verständige Leute en masse zu finden sind, mal wieder eine Umfrage in
der c’t oder auf heise.de zu finden wäre, welches Betriebssystem denn
nun welchen Marktanteil hat?
Von Objektivität und repräsentativ kann zwar nicht die Rede dabei
sein, aber es entspricht imo doch weit mehr der Realität, die Leute
zu fragen, was sie benutzen, anstatt die Verkäufer zu fragen, was sie
verkauft haben.
Verkauf/Kauf != Nutzung…
liebe) Gibt es auch Leute die kaufen Linuxpappschächtelchen und treten
> sie hinterher wieder in die Tonne. Wohingegen vermutlich niemals ein
> tief religiöser Pinguin sich einen Rechner mit “M$-Steuer” holen
> würde.
Bei uns war es umgekehrt, wir haben von allen Maschinen das -
übrigens nicht raubkopierte Windows - gelöscht und durch Linux (das
wir nur einmal gekauft und dann kopiert haben) ersetzt.
Was die M$ Steuer betrifft, so haben wir sie vor Jahren
zugegebenermaßen auch entrichtet, wir haben sogar noch eine Windows
2000 Server Lizenz mit 25 Cals hier herumliegen, die ebenfalls Opfer
unserer Migration geworden ist, übrigens nach kurzem dreiwöchigen
Test, dann stand die Entscheidung für Linux entgültig fest.
Wir werden die Lizenzen als Museumsstücke behalten, insbesondere weil
wir noch die Originalverpackungen haben (kaufen wollte das Zeug
ohnehin nie jemand).
Laptops gibt’s übrigens kaum ohne Windows, das war bei uns auch so.
Nur die neuen Desktops kommen mittlerweile alle ohne Windows.
> Gruß, Rudi
Gruß
dog