Traum Liebe

16. April 2008

das passt :) - Ein bisschen Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 23:07

liebemal Ethanol in größeren Mengen auch carzinogen ist.
> Droge wird eh ähnlich inflationär wie z.B Terrorist benutz, nur sind
> beide relativ.
jupp, 120% ack ;) wenn ich in den nachrichten schon immer höre “alkohol und drogen”
krieg ich zu viel, genauso wenn der tschetschenische kämpfer für die
unabhängigkeit von russland gleichgesetzt wird mit einem
islamistischen fanatiker.
> Dabei kommt es auch hier auf das Bezugssystem und denjenigen an der
> die Droge als Droge definiert, bzw. sie erst dazu macht.
> Das Problem ist meist man selbst. Ohne starken Willen ist man schon
> fast verloren, mein Bruder z.B. hat nach 13 Jahren Rauchens (1-2
> Schachteln am Tag) von heute auf morgen aufgehört, ohne rückfällig zu
> werden, oder zu schwächeln…
und noch mehr ack. hab sowohl den “entzug” vom rauchen als auch vom
kiffen hinter mir und kann nur sagen daß das wegkommen vom nikotin um
längen schwieriger ist.

Re: 80%? - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:29

14. April 2008

Re: 80%? - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 23:09

Kommentare (0)

13. April 2008

Re: 80%? - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:03

liebe > Nicht ganz, am Anfang wars umgekehrt. Da gab es API Funktionen, die
> > dann von den Chips in Silizium gegossen wurden.
>
> Noe. Die Hardware stellt bestimmte Funktionen zur Verfuegung. Diese
> Funktionen werden dann von Software angesteuert. Frueher hat man
> teilweise direkt darauf zugegriffen (gutes Beispiel sind noch EGA
>
Karten, die noch direkt angesprochen wurden). Das wurde mittlerweile
> durch standardisierte APIs ersetzt, die aber das gleiche machen wie
> frueher die direkten Zugriffe, nur dass das jetzt Zentral durch das
> OS verwaltet wird, und nicht mehr, so wie frueher, von jedem Prozess
> selbst.
Die 2D Beschleuniger sind damals gekommen, weil die ersten GUIs
gewisse Apis hatten. Hier wurde das Silizium daran angepasst. Bevor
die GUIs nicht existierten gab es doch keine 2D Beschleuniger (von
den teuren Karten mit CPUs fürs CAD mal abgesehen). Meine alte
Trident war nichts anderes als ein in Häppchen einblendbarer
Framebuffer. Mit Windows 3.x kam dann meine S3 und die konnte schon
einiges. Wobei ich aber jetzt nicht beschwören will, was zuerst war,
es erscheint mir nur logischer, da die Karten vorher gar keine
Notwendigkeit hatten etwas mit Silizium zu Beschleunigen. Die Dinger
hiessen ja auch Windows Beschleuniger (Obwohl sie auch meinem OS2
gehörig unter die Arme griffen).
> Das ist aber kein Problem der GraKa, das ist ein Problem der Libs,
> bzw. des OS. Die Graka kennt keine Prozesse und sie kann auch nicht
> virtualisieren. Das muss die Software machen, welche die GraKa
> ansteuert. Und diese koennen garantiert virtualisieren, denn sonst
> koenntest du nichtmal ein OGL bzw D3D Programm im Fenster laufen
> lassen.
Jede Lib für sich kann ihre Clients natürlich virtualisiert
verwalten, das stimmt. Es fehlt aber die übergeordnete Instanz
> > Für die 3D Ausgabe muss die Graka initialisiert werden, wenn OGL und
> > D3D das anders machen und dann auf den Zustand vertrauen, dann kann
> > einer nicht mit dem anderen.
>
> Da schreibst du aber selbst jetzt dass das ein Problem der Software
> ist, weil die u.U. bestimmte Annahmen ueber den Zustand machen.
Das ist hart! Das muss von der Hardware unterstützt werden, sonst
wirds lahm. Oder willst Du vor jedem Grafikprimitiv das vollständige
Set an Initialisierungen für Deine Lib übertragen, oder testen, obs
noch passt? Wär ja wie wenn Du bei jedem Speicherzugriff explizit
prüfen musst, ob die Seite eingelagert ist, oder nicht. Vor allem
vergeht Zeit zwischen Prüfung und Ausführung. In der Zeit kann es
schon wieder anders sein. Also mit Spinlocks absichern. Das bei jedem
Primitiv! Ich glaube ich muss nicht erklären, was dies für die
Performance bedeutet.
Die andere Variante wäre, dass man eine übergeordnete Instanz bildet,
die erstens die Primitive serialisiert und so sicherstellt, dass es
keine Gleichzeitigkeiten gibt und hier die Libs im Timesharing
betreibt, damit es nicht soo kritisch wird. Ist aber ein Nadelöhr und
kostet auch Performance.
Eine weiter Möglichkeit ist: Du bildest eine Lib auf die andere ab.
Das ist das was MS in Vista macht. Hier wird natürlich OGL auf D3D
abgebildet.
Die einzige performante Möglichkeit bleibt IMHO die Virtualisierung
auf Hardwarebene. Also die Karte stellt so etwas wie HT zur
Verfügung. Mehrere Registersets, wo jede Lib ein anderes zugesprochen
bekommt und dort per Multitasking reinschreiben kann. Eine kleine MMU
zur Verwaltung des Speichers (Karte und zugreifbarer Hauptspeicher).
Ist die Frage ob es jemals dazu kommt.
> Tatsaechlich darf in einer Multitaskingumgebung keine derartige
> Annahme gemacht werden. Mittlerweile funktioniert das auch bei den
> meisten Spielen dass man mit ALT-TAB wegschalten kann, was eben zeigt
> dass das KEIN Problem der Hardware ist.
Alt-Tab, bei Fullscreen Games ist aber kein Multitasking!
Multitasking ist, wenn zwei Apps im Fenster laufen und gleichzeitig
(also SMP, SMT oder DC Maschinen) die Karte mit unterschiedlicher Lib
brauchen.
> > Das ist schon klar. Wobei die Hardware aber sehr nahe an den
> > Standards dran ist, damit man hier keine Performance verschenkt. Der
>
> Ja sicher. Die Hardware wird ja auch in der Regel gemeinsam mit der
> Softwareentwicklung abgestimmt. MS entwickelt nicht DX15 ins Blaue
> rein, sondern spricht das mit Nvidia, ATI und diversen anderen ab.
> Und die entwickeln natuerlich auch nicht ins Blaue rein.
Ist ein Henne Ei Problem, das stimmt. Wobei aber MS bei D3D den Ton
angibt, wärend die Hersteller bei OGL den Ton angeben (mit ihren
Extensions, die aber nicht unbedingt verwendet werden).
> > Gemischt dürfte nicht gehen, da die Resource Graka nur einmal zur
> > Verfügung steht. Du kannst auch nur ein Programm haben, das gerade
> > scannt und nicht drei oder vier wild durcheinanderscannen lassen (mit
> > einem Scanner). Jedenfalls ist das die Argumentation unter Vista.
> > Hier wird OGL auf D3D übersetzt, weil die GUI per D3D gerendert wird.
>
> Ich muss das mal probieren. Sollte nicht so schwer sein, da es eh
> genug Demos gibt. Das teste ich mal, weil ich mich bisher immer nur
> mit OGL beschaeftigt habe. Aber ich denke eher dass dieses “Argument”
> schlicht und einfach darauf abzielt Unfrieden zu stiften und OGL mies
> zu machen. MS ist ausgestiegen aus dem OGL Gremium und
> ueberraschenderweise konnte man bereits kurz danach die neue Version
> verabschieden. Etwas das dauernd verzoegert wurde solange MS mit drin
> war. OGL ist MS ein Dorn im Auge und natuerlich versuchen die DX zu
> forcieren um ihren eigenen Standard zu forcieren. Schon alleine
> deshalb weil das auch mit ein Schuss gegen Linux ist. Spiele die
> unter OGL laufen, koennen leichter nach Linux portiert werden, und
> das ist ja auch schon geschehen. Ausserdem koennen die leichter unter
> Wine zum laufen gebracht werden.
Das MS sicher mehrere Ziele verfolgt ist klar. Aber ich glaube nicht
mal, dass es absichtlich war. Dass die GUI mit 3D gerendert wird, war
überfällig (hat mich schon lange gewundert, warum das nicht gemacht
wird) und das MS hier D3D nimmt und nicht OGL verwundert auch nicht.
Insofern ist der Wrapper auf D3D doch sogar ein Fortschritt. Bisher
hat MS doch einen Softwarerenderer für OGL ausgeliefert.
> > Wenn OGL und D3D jeweil die volle Graka nutzen, dann ist das sicher
> > ein Problem. Abgesehen von der Speichergrösse ist ja auch der
> > Adressraum zu beschränkt. Wenn jeder an Adresse 0 seine erste Textur
> > legen will, kommt da Käse raus. Es fehlt eben die übergelagerte
> > Virtualisierung, wie sie bei einer CPU durch die MMU und ihr Pageing
> > erreicht wird.
>
> In dem Fall haettest du staendig flushes, was extrem Performance
> frisst weil die Texturebearbeitung die meiste Bandbreite beansprucht.
Wenn die GPU eine MMU hat, dann braucht man ja nicht soviel flushen,
weil die virtuellen Adressen (die für jeden gleich sind), werden auf
das Memory übersetzt und die Libs können koexistieren ohne sich
gegenseitig zu beeinflussen. Einzig, wenn man eine 256MB Karte hat
und jede Lib will 256 MB an Texturen reinquetschen wirds kritisch.
Das könnte man aber mit einem Paging Algo auch erledigen. Wobei man
das dann eher Cache nennen könnte. Solche Karten gibt es eh schon,
die haben aber keine vernünftigen Speichergrössen onboard. Wenn man
das aber mit 128MB oder noch mehr macht, dann sollte das nicht mehr
so auffallen.
Rashim

Re: 80%? - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 02:06

> Nicht ganz, am Anfang wars umgekehrt. Da gab es API Funktionen, die
> dann von den Chips in Silizium gegossen wurden.
Noe. Die Hardware stellt bestimmte Funktionen zur Verfuegung. Diese
Funktionen werden dann von Software angesteuert. Frueher hat man
teilweise direkt darauf zugegriffen (gutes Beispiel sind noch EGA
Karten, die noch direkt angesprochen wurden). Das wurde mittlerweile
durch standardisierte APIs ersetzt, die aber das gleiche machen wie
frueher die direkten Zugriffe, nur dass das jetzt Zentral durch das
OS verwaltet wird, und nicht mehr, so wie frueher, von jedem Prozess
selbst.
> Ich glaube wir reden da ein wenig aneinander vorbei. Du hast hier
> zwei konkurierende Libs, die jede so tut, wie wenn sie alleine an der
> Graka wäre. Da die Graka aber nicht virtualisieren kann (also ihre
> Register usw), stören sich diese Libs.
Das ist aber kein Problem der GraKa, das ist ein Problem der Libs,
bzw. des OS. Die Graka kennt keine Prozesse und sie kann auch nicht
virtualisieren. Das muss die Software machen, welche die GraKa
ansteuert. Und diese koennen garantiert virtualisieren, denn sonst
koenntest du nichtmal ein OGL bzw D3D Programm im Fenster laufen
lassen.
> Für die 3D Ausgabe muss die Graka initialisiert werden, wenn OGL und
> D3D das anders machen und dann auf den Zustand vertrauen, dann kann
> einer nicht mit dem anderen.
Da schreibst du aber selbst jetzt dass das ein Problem der Software
ist, weil die u.U. bestimmte Annahmen ueber den Zustand machen.
Tatsaechlich darf in einer Multitaskingumgebung keine derartige
Annahme gemacht werden. Mittlerweile funktioniert das auch bei den
meisten Spielen dass man mit ALT-TAB wegschalten kann, was eben zeigt
dass das KEIN Problem der Hardware ist.
> Das ist schon klar. Wobei die Hardware aber sehr nahe an den
> Standards dran ist, damit man hier keine Performance verschenkt. Der
Ja sicher. Die Hardware wird ja auch in der Regel gemeinsam mit der
Softwareentwicklung abgestimmt. MS entwickelt nicht DX15 ins Blaue
rein, sondern spricht das mit Nvidia, ATI und diversen anderen ab.
Und die entwickeln natuerlich auch nicht ins Blaue rein.
> Instanz, die das macht, wenn beide in Konkurenz liegen. Wenn Du
> zwischen OGL und D3D wechselt, bedingt das den vollständigen Flush
> der Graka und das Neuladen mit dem neuen Zustand. Und das kostet
> massiv Performance. Ob das
Das ist richtig.
> weiterrechnen müssen. Bei einer Grafikausgabe ist das aber kein
> kleiner atomarer Task, ohne Nach- und Nebenwirkungen.
Wie jedes Beispiel war das auch nur um etwas zu illustrieren. Dass es
nicht 100Pro stimmt ist schon klar.
> Gemischt dürfte nicht gehen, da die Resource Graka nur einmal zur
> Verfügung steht. Du kannst auch nur ein Programm haben, das gerade
> scannt und nicht drei oder vier wild durcheinanderscannen lassen (mit
> einem Scanner). Jedenfalls ist das die Argumentation unter Vista.
> Hier wird OGL auf D3D übersetzt, weil die GUI per D3D gerendert wird.
Ich muss das mal probieren. Sollte nicht so schwer sein, da es eh
genug Demos gibt. Das teste ich mal, weil ich mich bisher immer nur
mit OGL beschaeftigt habe. Aber ich denke eher dass dieses “Argument”
schlicht und einfach darauf abzielt Unfrieden zu stiften und OGL mies
zu machen. MS ist ausgestiegen aus dem OGL Gremium und
ueberraschenderweise konnte man bereits kurz danach die neue Version
verabschieden. Etwas das dauernd verzoegert wurde solange MS mit drin
war. OGL ist MS ein Dorn im Auge und natuerlich versuchen die DX zu
forcieren um ihren eigenen Standard zu forcieren. Schon alleine
deshalb weil das auch mit ein Schuss gegen Linux ist. Spiele die
unter OGL laufen, koennen leichter nach Linux portiert werden, und
das ist ja auch schon geschehen. Ausserdem koennen die leichter unter
Wine zum laufen gebracht werden.
> Wenn OGL und D3D jeweil die volle Graka nutzen, dann ist das sicher
> ein Problem. Abgesehen von der Speichergrösse ist ja auch der
> Adressraum zu beschränkt. Wenn jeder an Adresse 0 seine erste Textur
> legen will, kommt da Käse raus. Es fehlt eben die übergelagerte
> Virtualisierung, wie sie bei einer CPU durch die MMU und ihr Pageing
> erreicht wird.
In dem Fall haettest du staendig flushes, was extrem Performance
frisst weil die Texturebearbeitung die meiste Bandbreite beansprucht.

Liebe - Verwechslungsgefahr offline…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:02

liebe die Ähnlichkeiten mit Geschichten angeht:
> Es ist (außer durch Gehirnscanning) kaum möglich, jemandem zu
> glauben, der sagt “ich kannte die Story nicht als ich xy schrieb”. Es
> ist also “Trusted Reading” ;-) Das Unterbewusstsein rechnet besser als das Bewusstsein, und das
Globale Gehirn rechnet besser als das einzelne Unterbewusstsein. Von
daher also vielleicht zuviel von den Autoren verlangt, einzigartige
Ideen zu liefern.
> Ich muss sagen, ich freue mich über jegliche Kommentare zu meinen
> Geschichten - gleichgültig ob sie nun die Geschichte positiv bewerten
> oder nicht
Sie haben dich gezwungen? Wie gemein!
> mich freut es einfach zu sehen, dass sich Leute die
> Geschichte durchlesen und ihnen dabei etwas einfällt
Klar, du gehst den Weg der Autoren: Unsterblichkeit durch Übertragung
eigener Gedanken in fremde Köpfe. Nachteil: Es kommen immer neue
Kreative nach, du blendest langsam aus. Vorteil: Tut nicht so weh wie
Kinder kriegen ;-) > Liebe Grueße zum Wochenende
Und wie? Vielleicht so: Grüsse? Hmm. Wäre zu einfach. Oder besser
schwarz? Ciao mach’s gut, du dumme Kuh! Nö, passt nicht.
Ich glaub, ich üb3rlass das mit der Liebee den Profis und gehe zurück
zu meinen Maschinen.

12. April 2008

Re: 80%? - Mac und Spiele — Liebe auf den zweiten …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 02:01

liebe > Eigentlich ists heute ja schon fast umgekehrt, die Hardware kann
> > etwas, das dann auch genutzt wird. Aber trotzdem kann die Hardware
>
> Das war schon immer so. Da hat sich nix geaendert. :) Nicht ganz, am Anfang wars umgekehrt. Da gab es API Funktionen, die
dann von den Chips in Silizium gegossen wurden.
> Das liegt aber nicht an der Hrdware sondern ausschliesslich an der
> Software. Die Hardware kennt keinen OGL oder D3D Modus. Die GfxKarte
> verwaltet die Texturen, Vertices, und was halt sonst noch alles fuer
> die Darstellung benötigt wird.
Ich glaube wir reden da ein wenig aneinander vorbei. Du hast hier
zwei konkurierende Libs, die jede so tut, wie wenn sie alleine an der
Graka wäre. Da die Graka aber nicht virtualisieren kann (also ihre
Register usw), stören sich diese Libs.
> > Die Hardware kann kein Multitasking. Wenn dann mehrere Bibliotheken
> > drauf laufen müssen, dann muss sie jedesmal neu initialisiert werden.
>
> Nochmal. Die Hardware kennt kein OGL oder D3D daher muss sie auch
> nicht fuer den jeweiligen Betrieb initialisiert werden.
Für die 3D Ausgabe muss die Graka initialisiert werden, wenn OGL und
D3D das anders machen und dann auf den Zustand vertrauen, dann kann
einer nicht mit dem anderen.
> Die Hardware
> kennt gewisse Funktionen die im Chip abgebildet sind, wie z.B.
> Displacement Mapping, T

Ja, ja, die liebe NRA… - Clockwork America

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:03

index.php/liebe-kinder-get-ready-4-befour-lexington-bridge-und-room2012/”>liebehabe mich noch letzten Monat mit zwei NRA Aktivisten unterhalten -
und letztlich zeigt die Argumentation ganz genau, wo das Problem liegt.
Der Mensch will sich mit seiner Gefährlichkeit einfach nicht
auseinandersetzen. Da wird einfach bedenkenlos aufgerüstet - egal
ob er mit der Waffe umgehen kann oder nicht.
Da hört man einfach nicht zu, wenn einem ein Polizist
erzählt, dass er mit der zivilen Bewaffnung arge Probleme hat,
weil er sich keine schusssichere Weste leisten kann. Oder dass der
Umgang mit Handfeuerwaffen alles andere als einfach ist und er auch mal
aus zwei Metern Entfernung 5 mal danebenschiesst. Nicht umsonst freuen
sich ja die Fernsehsender über jene Schiessereien, in denen sich
ein “mutiger” Ladenbesitzer ein Duell mit einem oder zwei
Räubern liefert - jeder trifft zielsicher: die Lampe, den Grill,
eine Milchtüte, die Milz von irgendjemandem… Und natürlich:
die Waffe ist immer zur Hand! Ein Aggressor ist natürlicherweise
höflich, klärt einen über seine Absicht auf woraufhin
man bequem die Waffe lädt(wegen der Kinder hat man die Kugeln ja
gut versteckt), entsichert und sich dann gepflegt aber bestimmt
verteidigt.
Auch verwunderlich ist immer wieder das seltsame Vertrauen in
Feuerwaffen - wer wüsste nicht, dass man mit in den USA legal
erhältlichen Waffen den Tank eines Panzers mühelos zur
Explosion bringen und einem Scharfschützen locker das kostbare
Zielvisier von der Waffe schiessen kann? Anderenfalls wäre der
arme Bürger schliesslich völlig hilflos staatlicher korrupter
Gewalt ausgeliefert. Ist er so zwar auch, denn in Krisenherden hat sich
die Handfeuerwaffe irgendwie als unterlegen erwiesen, aber
Selbstlügen machen das Leben ja zufriedener.
Die Gewaltbereitschaft im Menschen ist latent - in manchen mehr in
manchen weniger vorhanden. In jedem Fall ist es völliger Unsinn in
einer “zivilen” Gesellschaft legalen Waffenbesitz in grossem
Masse zu erlauben, weil die mit einer Handfeuerwaffe verbundene
“Macht” in keinem Verhältnis zum statistisch
durchschnittlichen Verantwortungsvermögen des menschlichen
Trägers steht!

11. April 2008

Re: aol - Große Liebe aus dem Chatroom

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:09

> ja klar.
> sicher.
> ich will lieber keiner aol-trine über den weg laufen.
> wenn die sich im wahren leben so benehmen wie im aol-chat……….
>
> *psychopatenalarm*
Salve,
Du solltest nicht alle AOLer über einen Kamm scheeren.
Zwar befindet sich wirklich ein Grossteil der Schwachmaten in AOL, aber
es gibt durchaus auch Ausnahmen - die allerdings immer seltener werden.
Man sollte hier wirklich differenzieren.
Beispiel:
I. Man chattet 12 Stunden am Tag, hat fun, verliert irgendwann das
Interesse dran, weil es irgendwann abgestumpft ist. (Damals kostete AOL
noch 10 Pfennige die Minute zzgl. Telefonkosten:-))
II. Kind steht neben Mutter, bittet um essen, Kind wird weggeschickt,
weil Sie grade mit irgendeinem Unbekannten es ,,wild” online treibt.
Geld wird von Ehemann mit nach Hause gebracht, was Frau AOL zukommen
lässt - weil die Gebühren sich so häufen.
III.
Person lebt in Chaträumen, verliert den Blick zur Realität und
nimmt alles für Ernst.
IV. Person sieht in AOL ein Werkzeug, liest seine EMails, geht ins Web
und zahlt seine paar Cent.
Und
das was die AOL-Schrullen angeht, ich habe vom lebenden Zombi bis
zur Konkurrenz von Mrs. Universum im AOL alles kennengelernt.
Dass meine Auserwählte bei AOL arbeitete, wir uns aber real offline
kennengelernt haben ist Zufall. Hält inzwischen drei Jahre, zwei Kinder
daraus entstanden, aus dem Grab entstiegen, oder auf eine
Psychiaterliege muss sie auch nicht.
Regards
Tangarama

10. April 2008

Re: Ich liebe BSD! :) - OpenBSD 3.2 ist fertig

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 21:34

liebeWo ist die mandatory access control?
> (http://www.heise.de/newsticker/data/odi-10.04.01-000/)
Da vertraue ich einfach OpenBSD. Sie sitzen an
Paketen lange dran und überlegen sich schon wie
man sie absichern kann.
Hast Du Dir die Release-Notes zu 3.2 angesehen?
> - Wo ist die Möglichkeit, threads effizienter als beim
> Userland-Mechanismus zu behandeln?
Soweit ich weiß meckern alle über die Linux-Threading
eigenschaften und heulen wie langsam alles (verglichen
mit Windows) läuft.
> - Wo ist die Virtualisierbarkeit (echte Virtualisierung — nicht
> diese BSD-Jail)?
jail ist ja nur eine Schutzmaßnahme. Das ist übrigens
EINE der Sachen, wovon Linux träumt.
Was meinst Du mit virtualisierung, reicht Dir denn nicht,
dass man einen Linux- und einen Solaris-Emulator
(die übrigens glätzend funktionieren) bei BSD hat?
Ich schreibe das hier von FreeBSD und der Browser, den ich
jetzt benutze ist Mozilla 1.2 für Linux.
> - Wo ist die Unterstützung durch unabhängigen Software- und
> Hardware-Hersteller, so wie von Nvidia und Alias Wavefront?
Ich nehme mal an Linux hat schon eigenes Microsoft’s .NET?
Wo ist denn ein Problem mit NVidia? Ich habe eine GeForce4
und alles läuft wie geschmiert. Ich kann Full-Screen DVDs
(von allen Regionen der Welt) gucken.

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