Traum Liebe

8. Juli 2008

ha - Liebe und Sklaverei in der Neuen Ökonomi…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 18:05

liebe > Traurigkeit und Verzweiflung kommt in mir auf, wenn ich miterleben
> > muß, wie mir/uns die Basis zerstört wird, die Liebe auszuüben. Der
> > Planet wird (systematisch?) zerstört.
>
> In diesem Kontext ist der Begriff “zerstört” unzutreffend. Es ist
> ziemlich anmaßend vom Menschen anzunehmen, er sei in der Lage etwas
> wie einen Planeten zu “zerstören”. Der Planet wird durch menschliche
> Eingriffe lediglich modifiziert. Ob das Ergebnis dieser Modifikation
> für den menschen von heute noch ein angenehmes Örtchen ist, bleibt
> dabei aussen vor. Fest steht allerdings, daß das Leben als solches
> sehr genügsam ist und an den unmöglichsten Orten Fuß fassen kann.
Stimmt, ich meinte mit der Zerstörung, die Zerstörung der Oberfläche
und Atmosphäre des Planeten. Auch war ich der Meinung, daß es
letztendlich egal ist, ob die Menschen den Planeten verwüsten, und
sich selbst ausradieren. Denn, so dacht ich, wenn irgendwo ein
kleines Plänzchen überlebt, dann wird sich der Planet nach einigen
vielen Jahren wieder “heilen”; heute glaube ich, daß man mit ein
wenig Hirnschmalz auch den Planeten (die Masse) in Stücke reißen kann
(auch wenn das jetzt anmaßend klingt, stolz muß man net drauf sein)
> > Komm ich niedergeschlagen von den Fakten der Zerstörung die ich mir
> > z.B. bei Telepolis reinziehe heim; nehmen mich Menschen in den Arm,
> > die mich lieben; die ich liebe. Was wünsch ich mir mehr? Ich wünsch
> > mir, ich könnt was ändern. Ich wünsch mir, daß die Menschen erkennen
> > würden, daß in der Liebe der Schlüssel zum Glück liegt.
> Du meinst damit wohl die Liebe zu einem anderen Menschen. Es gibt
> aber auch noch andere Formen der Liebe, die nicht im Widerspruch zu
> menschlichen Handlungen stehen, die Du augenscheinlich vehement
> ablehnst ;-) Nicht ganz, die Liebe zwischen Mann und Frau; da kann ich nicht viel
zu beitragen, obwohl ich mir auch darüber schon gedanken gemacht
habe. Es gab mal so ein rotes Buch in dem die verschiedenen Arten der
Liebe und zu lieben besprochen wurden (kann mich leider nicht mehr an
Titel oder Autor erinnern). Doch mir war eigentlich schon als Kind
bewußt, daß die Liebe die ich zu meiner Ma empfand, anders war als
die Liebe die ich zu meinem Kindermädchen, meinen Vater, meinen
Stiefvater, meinem Hund usw. empfand. Und irgendwann lag ich faul im
meinem Bett herum und “plötzlich”, da hab ich mich umgeschaut und hab
einfach alles geliebt, ob Gegenstand, Pflanze, Licht… irre fealing
*g*
Zerstörung steht im Widerspruch zur Liebe!

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