Traum Liebe

24. August 2008

Re: Liebe Musikindustrie ! - 25 Gratis-Tracks bei Puretunes

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:04

>
> > Und kannst Du mir erklaeren, wie ich das mit Solaris machen soll ?
>
> Tja, da haste dann wohl wirklich die Arschkarte… ;-) >
> Aber abgesehen davon, vielleicht bringen die ja auch noch einen
> Client raus, ist das Angebot in meinen Augen bei weitem fairer als
> alles andere, von dem ich bisher gehört habe. Ich würde mir lieber
> einen extra Client installieren, als pro Track und dann noch mehr zu
> bezahlen, ist für mich kein Hinderungsgrund, allerdings kein Problem
> unter Windows würde ich sagen… :-) Ich würde lieber standartisierte Technologie verwenden können und bin
auch bereit dafür zu zahlen. Alles andere führt in meinen Augen zu
sehr komischen Auswüchsen und virtuellen Schlägereien. Pay-per-Track
ist dagegen ein einfaches und verständliches Konzept das viele
Probleme anderer Konzepte nicht hat.
Bei 50 Cent pro Track kauf ich denen den Laden leer (sofern das
digital überhaupt geht). Bei 1 EUR pro Track muss ich dann schon
wieder kräftig überlegen.
Ciao,
Null

Re: Liebe Musikindustrie ! - 25 Gratis-Tracks bei Puretunes

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 08:05

href=”http://www.zukunftia.de/artikel/1033/blitzkrieg-im-weltall-von-der-unmoglichkeit-deutscher-sf-serien/”>liebe> Habe ich. Wenn ich pro Track zahlen würde (das ist ja auch die
> > einzigst sinnvolle Methode, alles andere muss die Bandbreite ja
> > künstlich beschränken) bringt mir das weitergeben ja nix, ausser dass
> > andere auf meine Kosten einkaufen.
>
> Bei dem im Artikel beschriebenen Angebot bezahlt man ja einen
> Pauschalbetrag für eine Zeitspanne, in der man saugen kann, soviel
> man will. Da würde das Weitergeben des Logins durchaus Sinn machen,
> schließlich können dann ein Kumpel ohne Zusatzkosten was anderes
> saugen.
Ja. Ich habe in meinem Posting aber von einem Dienst gesprochen, den
ich als sinnvoll erachten würde. Nicht von dem im Artikel
angepriesenen Dienst.
Die Lösunf über die Beschränkunk der Bandbreite ist doch Humbug.
Jetzt hab ich hier ne fette Leitung und muss trotzdem warten ?
Ploedzinn. Wenn die nur wollen, dass ich nur 4 Songs in der Zeit
ziehen kann, dann sollen sie die ANzahl auf 4 beschränken. Aber die
Banbreite künstlich zu verschmälern erzeugt bie mir nur Frustration.
Ausserdem kann ich den Client auf meinem OS nicht betreiben und weiss
auch gar nicht was der noch so macht.
Und ich hoffe sehr für die Leute, dass die viel Geld in die
Entwicklung des Clients gesteckt haben, sonst ist das Protokoll bald
gehackt … was dann alles für nette Ideen zu machen wären posaune
ich hier lieber nicht raus.
> > Denk Du auch mal drüber nach ;) >
> Denken wir doch einfach alle drüber nach :o)
Und schon wieder was gedacht, heidanei ;) Ciao,
Null

23. August 2008

Sex und Liebe - Affen sind auch nur Menschen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 22:03

> SEX ist eine Art wie man jemand anderem zeigen kann
> das man ihn liebt.
> Es gibt aber noch zig andere. Schade das heute oft das Thema Liebe
> auf SEX reduziert wird.
Du wirst es nicht glauben, aber ich kann durchaus Menschen lieben,
ohne dass ich mit ihnen Sex habe.
Und (das wirst du noch schwerer glauben können), ich kann im
Gegensatz zu dir auch Sex geniessen, wenn keine Liebe im Spiel ist.
> Im übrigen wollte ich darauf hinaus das viele Menschen denken das
> Gott sie hast, aber das stimmt nicht.
Du nimmst an, ich würde glauben, dass Gott mich hasst?
Da kann ich dich beruhigen. Das verhindert meine Logik:
Wie soll ich glauben, dass mich etwas hasst, an dessen Existenz ich
nicht glaube?
> Das beste was ich dir wünschen kann, ist Gottes Liebe kennen zu
> lernen.
Wie auch schon geschrieben: dieses Kapitel liegt hinter mir - und das
ist gut so.

22. August 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:03

liebe> Für viele gibt es derzeit wohl vor allem ein Umstiegsargument auf
> > > Linux, nämlich dass die Sachen _mindestens_ so gut sein müssen, wie
> > > der ganze MS-Kram und das die Benutzung nicht schwieriger ist, als
> > > unter Windows. Und das ist imho noch lange nicht der Fall, denn
> > > leider werden DAU-taugliche Windows-Programme häufig nur halbherzig
> > > kopiert oder nachempfunden, anstatt selbst etwas eigenes zu
> > > entwicklen. An den passenden Entwicklungstools fehlt es sicherlich
> > > nicht…
> > Irgendwie wiederspricht sich das. Einerseits willst Du DAU-taugliche
> > Programme, die besser sind als Windows Originale und die jeder
> > windows-gewöhnte DAU sofort bedienen kann, andererseits sollen die
> > Leute aber selbst etwas völlig eigenes Entwickeln.
>
> Okay, ich habs vieleicht falsch ausgedrückt. Anstatt sich auf ein
> eigenes (möglicherweise an MacOS, BeOS o.ä.) Design-Konzept zu
> konzentrieren, versucht man die (IMHO schlechte) Windows-GUI
> nachzuempfinden.
> Eine gute GUI versteht man jeder, egal ob man nun zum ersten mal vor
> dem Rchner sitzt oder aus der Windows-Welt kommt.
Es gibt doch zig verschiedene GUI unter Linux. Nimm doch einfach
nicht KDE und nicht fvwm-95, dann biste auch nicht Windows-Like. Am
WindowMaker erinnert mich nicht viel an Windows. Übrings habe ich die
Erfahrung gemacht, das viele Windows-User Windows erwarten, wenn sie
sich an einen Rechner setzen, egal wie inuitiv und ergonomisch das
System für ihre Arbeit ist, sie erwarten einfach Windows.
> > Vielleicht verrate ich Dir ja eine Neuigkeit: aber genau das wird
> > doch getan! Es gibt tausende freie Programme, wo jemand (oder
> > mehrere) selbst etwas eigenes entwickelt haben und die wunderbar
> > effektiv funktionieren. Nur die sind eben anders, teilweise ganz
> > anders, als die 0815-windows DAU-Programme. Weshalb sie von vielen
> > DAUs zunächst garnicht als benutzbare Programme erkannt werden.
>
> Wenn das Programm als solches nicht erkannt wird, liegt das am
> Programm, nicht am User.
Es gibt aber eine Schere zwischen Effizienz und
Ohne-Doku-Bedienbarkeit. Ein System, was ohne Dokumentation bedienbar
ist, hat einen Knopf ohne Beschriftung. Wie willst du damit effizient
arbeiten? Du musst dich schon entscheiden, ob du einfach
Bedienbarkeit oder Mächtigkeit und Effizienz haben willst.
> > Bestes Beispiel: die Shell-Toolchain. Ja, jeder Windowsuser stöhnt
> > erstmal auf: “Da kann man ja garnicht klicken! Ich muß mir ja
> > Optionen merken (nee, muß man nicht, steht alles in der Anleitung,
> > wenn nicht in der Shell-History) und das ist ja von vorgestern.
>
> Ja, ist es auch. Kommandozeilen sind für Admins und Profis vieleicht
> sinnvoll und nötig, aber nicht für den Normalbenutzer. Warum soll ich
> mir denn z.B. etwas merken müssen, was den Computer doch auch genauso
> gut bzw. besser machen könnte? Das ist unergonomisch.
Ich habe mir eine Reihe von Perl-Skripten und
c -Kommandozeilen-Programme geschrieben, die ich in der richtigen
Reihenfolge aufrufe und die dann meine Arbeit tun. Sie bauen
Chemische System auf, die werden dann simuliert und ausgewertet,
anschliessend die Daten visualisiert, entweder als kleines Filmchen
oder als Datenplatt. Alles mit der Kommandozeile. Du wirst mir keine
GUI zeigen können, mit der du das auch nur annähernd so effizient und
flexibel erledigst.
> > Aber
> > es ist etwas eigenes und 100 mal mächtiger als jede Einzelanwendung
> > jemals sein kann. Und sobald man gelernt hat, damit umzugehen, ist es
> > die effizienteste Methode mit einem Rechner zu arbeiten.
>
> Das ist so ‘ne Argumentation wie “Wozu Computer, wo es doch die
> Schreibmaschine gibt.”
Eine Kommandozeile ist keine Schreibmaschine. Eine normale Tastatur
hat 105 Tasten. Wieviele Buttons kannst du sinnvoll in einer Gui
gleichzeitig darstellen, ohne dass die übersicht verloren geht?
Vielleicht 20? 30? Dann ist schluss. Also ist doch die
Informationsdichte der Tastatur viel größer, ergo kann ich auch viel
effizienter damit arbeiten. Natürlich muss ich mir die Befehle
merken, aber es geht doch schliesslich ums arbeiten, nicht darum, ein
Programm einmal im Leben zu benutzen.
> > Sage dem
> > Rechner was Du willst und er tut es.
>
> Das wäre meine Vision von einem guten BS. Du sagst, was Du willst und
> der Rechner tut es.
Schreibe was du willst (c; Klicke, was du willst ist schon wieder
blöd.
> > Und Du hast alle Freiheiten
> > Deine Wünsche zu formulieren und bist nicht auf 20 vorgefertigte
> > Menüeinträge eingeschränkt.
> > Klar, es *will* sich nicht jeder damit beschäftigen. Macht für manche
> > vielleicht auch keinen Sinn. Aber zu behaupten, es gäbe nichts
> > anderes oder besseres als Windows-Apps ist schon ein bischen hart!
>
> Das habe ich nicht behauptet, aber sieh es einfach mal von der
> User-Seite, der sich an den MS-Schrott gewöhnt hat. Wenn der sieht,
> dass er schon wieder tausend Dinge lernen muss, um genau das Gleiche
> zu erreichen/bekommen wird sich natürlich denken, dass dies
> vergeudetet Energie ist.
*zuck* Und? Selber schuld. Ein Computer ist komplex, dass BS dadrauf
nicht weniger. Wie kommen die Leute darauf, dass man ein so flexibles
Gerät ohne Doku intuitiv bedienen kann? Sollen sie sich ne XBox und
einen DVD-Recorder mit Schnittfunktion kaufen, da haben sie mehr von
und überfluten das Internet nicht mit Würmern.
> Damit Linux attraktiv wird muss es einfach sehr viel besser sein. Aus
> sicht des Benutzers speigelt sich das erst einmal in der
> Bedienbarkeit wieder. Und da hat Linux einiges nachzuholen. Leider
> sind die Ergonomie- und Usability-Projekte mehr oder weniger tot.
>
> > > Was mich an der Entwicklung von Linux fasziniert, aber auch ein wenig
> > > stört, ist die Abkehr von einem schlanken, funktionellen System hin
> > > zur grellen, spieletauglichen Kliki-Bunti-Welt, ohne dass man aber
> > > die Funktionalität und Ergonomie gegenüber - man muss es leider schon
> > > fast sagen - dem Vorbild Windows XP wesentlich verbessert hätte.
> >
> > Ähm, das mußt Du jetzt aber mal etwas genauer erläutern! Wo gibt es
> > denn bei Linux eine Abkehr von einem schlanken, funktionellen System?
>
> Mhmm, ich kann mich noch ziemlich gut daran erinnen, dass Linux mal
> auf Rechnern mit nur 32MB oder 64MB samt X lief. Das kann man heute
> ja total knicken, dank Gnome und KDE. Will man dann vieleicht noch OO
> starten, erst recht.
>
> > Nur weil es immer mehr Software gibt und man bei einer
> > Standardinstallation automatisch mehr Anwendungssoftware installiert
> > bekommt, als man bei Windows je bezahlen könnte (oder mehr als
> > Windows jemals gleichzeitig verkraften würde, ohne daß sich
> > verschiedene Apps mit inkompatiblen DLLs beharken, nebenbei bemerkt)
> > heißt das doch noch lange nicht, daß das *System* weniger schlank
> > wäre. Es steht Dir jederzeit frei, jeglichen graphischen
> > Schnickschnack zu deinstallieren. Dann hast Du immer noch ein
> > wunderbar schlankes System, das locker auf eine 50 MB Partition
> > passt.
>
> Nenne mir eine aktuelle Distrib, bei der man auf einem 48MB-Rechner
> OO o.ä. starten kann.
Slackware? Fli4l? *g* Speck sie doch einfach ab, starte die
Installation im Textmodus, installiere twm, ist noch besser als das
Win3.11, was die Windows-Alternative wäre.
Sascha

20. August 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:05

> Übrings habe ich die Erfahrung gemacht, das viele Windows-User Windows
> erwarten, wenn sie
> sich an einen Rechner setzen, egal wie inuitiv und ergonomisch das
> System für ihre Arbeit ist, sie erwarten einfach Windows.
Das kann ich so nicht bestätigen. Bei Windows-zu-Mac-Umsteigern habe
ich bisher noch nie gehört, dass sie ein besseres Windows erwarteten,
sondern ein besseres OS mit besserer GUI (im Sinne von
Benutzbarkeit).
Selbst Linuxer trauen dies anscheinend Linux nicht zu; zumindest
erwartet derzeit niemand, dass die GUI unter Linux besser ist, als
die von Windows oder MacOS X.
> > Wenn das Programm als solches nicht erkannt wird, liegt das am
> > Programm, nicht am User.
>
> Es gibt aber eine Schere zwischen Effizienz und
> Ohne-Doku-Bedienbarkeit. Ein System, was ohne Dokumentation bedienbar
> ist, hat einen Knopf ohne Beschriftung. Wie willst du damit effizient
> arbeiten? Du musst dich schon entscheiden, ob du einfach
> Bedienbarkeit oder Mächtigkeit und Effizienz haben willst.
Es gibt z.B. ganz einfache Usability-Regel. Wenn ein GUI-Element
nicht weitgehend selbsterklärend ist (egal ob mit oder ohne
Beschriftung, hat man einen Fehler bei der Konzeption der GUI bzw.
des GUI-Elements gemacht.
Mächtigkeit hat IMHO absolut gar nichts mit Benutzbarkeit oder
effizienter Bedienbarkeit zu tun.
> Ich habe mir eine Reihe von Perl-Skripten und
> c -Kommandozeilen-Programme geschrieben, die ich in der richtigen
> Reihenfolge aufrufe und die dann meine Arbeit tun. Sie bauen
> Chemische System auf, die werden dann simuliert und ausgewertet,
> anschliessend die Daten visualisiert, entweder als kleines Filmchen
> oder als Datenplatt. Alles mit der Kommandozeile. Du wirst mir keine
> GUI zeigen können, mit der du das auch nur annähernd so effizient und
> flexibel erledigst.
Das hängt immer vom konkreten Problem ab. Bieten die Programme z.B.
standardisierte Schnittstellen? Kann man Plugins einklinken? Geht es
z.B. um eine simple Stapelverarbeitung, könnte man das sicherlich
graphisch realisieren, so ähnlich wie bei vielen Bild- und
Signal-Bearbeitungsprogrammen.
> > > Aber
> > > es ist etwas eigenes und 100 mal mächtiger als jede Einzelanwendung
> > > jemals sein kann. Und sobald man gelernt hat, damit umzugehen, ist es
> > > die effizienteste Methode mit einem Rechner zu arbeiten.
Klar, weil die anderen Tools nicht vernünftig konzipiert sind.
> Eine Kommandozeile ist keine Schreibmaschine. Eine normale Tastatur
> hat 105 Tasten. Wieviele Buttons kannst du sinnvoll in einer Gui
> gleichzeitig darstellen, ohne dass die übersicht verloren geht?
Ein gutes Programm bzw. dessen GUI hat dies üblicherweise auch gar
nicht nötig.
> Vielleicht 20? 30? Dann ist schluss. Also ist doch die
> Informationsdichte der Tastatur viel größer, ergo kann ich auch viel
> effizienter damit arbeiten.
Ne Tastatus hat schon mal gar keine “Informationsdichte”.
> *zuck* Und? Selber schuld. Ein Computer ist komplex, dass BS dadrauf
> nicht weniger.
Ja, aber interessiert den User das zugrundeliegende BS? Nein! (Was
interessiert mich denn der Motore meines Wagens, wenn ich doch nur
damit fahren will.) Und genau aus diesem Grund gibt’s doch GUIs. Ein
Schicht zwischen User und BS bzw. Programmen, die dem User das
effiziente und ergonomische arbeiten mit dem BS und darauf laufenden
Programmen erlaubt.
> Wie kommen die Leute darauf, dass man ein so flexibles
> Gerät ohne Doku intuitiv bedienen kann? Sollen sie sich ne XBox und
> einen DVD-Recorder mit Schnittfunktion kaufen, da haben sie mehr von
> und überfluten das Internet nicht mit Würmern.
Ich kenne die Xbos nicht, aber offenbar klapps da ja doch ganz gut
ganz gut mit der Bedienung der Programme, wieso dann aber nicht bei
PC-Software?
Meine Vorstellung von ergonomischer Software spiegelt sich z.B.
teilweise in Apples iTunes wieder. Simpel zu bedienen, alles sehr
übersichtlich, die Funktionen sind klar voneinander abgegrenzt und
jeweils gut bedienbar.
Das Motto “Simple Models, simple Problems.” wurde hier IMHO
einigermaßen konsequenmt umgesetzt.
> Slackware? Fli4l? *g* Speck sie doch einfach ab, starte die
> Installation im Textmodus, installiere twm, ist noch besser als das
> Win3.11, was die Windows-Alternative wäre.
Derzeit läuft W98SE drauf mit Word97. So wirds wohl auch bleiben.

19. August 2008

Re: Liebe Leute, - Apple verkauft 100.000 Jaguars

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 14:03

liebebt wohl nur einen Weg seinen Horizont - was Computer angeht - zu
erweitern:
sich das andere einfach kaufen.
Die Vor- und Nachteile eines Systems kann man nicht durch hörensagen
bzw. lesen erfassen.
Wenn dem so wäre, läge der Marktanteil von Apple nicht bei < 5%.
Rein Verstandestechnisch ist es zwar schön zu hören das mit einem Mac
einfach weniger Probleme da sind, aber der Mensch ist nun mal
emotional gesteuert. Und solange Du dir nicht 120% sicher bist
bleibst Du immer bei dem was du hast.
Stell Dir einfach vor, Du hättest bis jetzt nur DOS benutzt, noch nie
ein GUI gesehen oder davon gehört und nun erzählt Dir jemand wie toll
das alles ist. Könntest Du Dir etwas drunter vorstellen?
Wahrscheinlich nicht. Du musst es gesehen, gefühlt und ausprobiert
haben!
Mein Rat also:
Kauf Dir einen Mac.
Lass dich NICHT von technischen Schnickschnack-Daten leiten, sondern
überleg Dir was für ein Mac Dir Spass machen könnte. Ist es ein iBook
oder doch lieber ein iMac? Willst Du DVDs brennen können? Bringt Dir
der supergeil verstellbare Bildschirm vom iMac was? Geh Dir einfach
mal Dir ein paar Macs anschauen. Lass Dich NICHT davon abschrecken
das der Mac erstmal nicht so funktioniert wie Du es von Windows
gewohnt bist.
Lass Dich vom Äusseren der Macs inspirieren!
Wenns sein muss, verkauf Deinen PC, im Notfall laufen Buchhaltung
etc. auch im VirtualPC.
Und wenn der Mac erstmal da ist wirst Du sehen das wirklich vieles
einfach ist weil die Ideen im Mac logisch konsequent umgesetzt
wurden.
Letzteres KANN man nicht beschreiben, und wenn, dann ist es nur sehr
schwer als Laie zu verstehen. Das hängt damit zusammen das viele
Kleinigkeiten beim Mac besser gemacht sind. Diese “Kleinigkeiten”
mögen auf den ersten Blick vernachlässigbar sein aber haben im
Endeffekt riesige Auswirkungen. Das liest man ja oft - das kann
Windows auch, oder: in Windows geht das so - aber das führt meistens
nur zu falschen Vorstellungen.
Es detailierter zu beschreiben macht keinen Sinn - DU MUSST es SELBER
ausprobieren!
Und vor allem: KEINE ANGST. Die Mac Community ist gross und lässt
Dich nicht im Regen stehen.
Und ganz wichtig: vergleiche NICHT technische Daten zwischen Wintels
und Macs - 10 MHz mehr machen einen nicht glücklich…
Denk immer dran das Du einen Computer haben willst der wirklich Spass
zu benutzen macht. Kauf das was Du an Hardware brauchst (LCD, DVD,
Brenner etc.) und vertrau einfach drauf das die Macs ALLE schnell
genug sind…
Michael

Re: Wie ich sie liebe - US-Internetprovider wollen über Kampf ge…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:02

liebet ganz schön schwer, eine solch frappierende Provokation
unkommentiert hinzunehmen. Das weißt du als Profitroll doch wohl
genau und damit kalkulierst du auch.
Und das Argument “lies es doch nicht” ist auch absurd, denn bei einem
unbekannten Text weiß man ja nicht, was man als nächstes lesen wird.
Aber jetzt stell doch du mal deine Diskussionsfähigkeit unter Beweis:
Mit welchen Argumenten glaubst du unautorisierte Musikdownloads als
Verbrechen deklarieren zu können?
Nach deutschem Recht ist es keins, aber vielleicht hast du ja einen
Grund dafür, so etwas als Verbrechen bewertet sehen zu wollen?
Bedenke bitte bei deinen Ausführungen, daß Verbrechen schwere
Straftaten sind, die gesellschaftlich akzeptierte Grundwerte
verletzen und moralisch zutiefst verwerflich sind.
Es reicht dafür nicht aus, wenn du aus deinem subjektiven Standpunkt
heraus argumentierst oder deine Meinung als unwiderlegbare Fakten
darstellst. Es sollte schon ein Mindestmaß an Objektivität vorhanden
sein, mindestens so viel, daß ein durchschnittlicher Leser zu dem
Schluß kommen muß, daß du Recht hast, daß das vernünftig ist, und daß
solch eine Betrachtungsweise notwendig ist, um in Würde und Frieden
miteinander leben zu können.”
Kannst du das?
Ich glaube nicht, denn sonst würdest du ja hier nicht so auf die
Kacke hauen.

18. August 2008

Re: Der liebe IE… - Firefox besteht Acid-Test

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:12

liebe > Mal abgesehen davon, dass das Posting nicht an dich gerichtet war…
> Wenn Du zielgerichtet posten willst, musst Du dem OP mailen,
> ansonsten ist das halt ein öffentliches Forum, da kann und soll jeder
> jedem antworten.
Naja, mein Posting war eigentlich “zielgerichtet”, ansonsten hast du
natürlich recht. ;) > Ansonsten: ich mag eigentlich VMWare auch lieber, auf meinem G4-Mac
> brauche ich halt VirtualPC.
> In der Firma haben wir den Virtual PC und VMWare. VirtualPC hat nur
> einmal Mucken gemacht, nämlich, als ein Dienstleister auf die Idee
> kam, den auf einem Exchange-Server zu installieren, was nicht ganz so
> schlau ist.
> Die VMWare auf meinem Arbeitsplatz-PC läuft mit Debian als Gast
> prima, mit Win98 (ich brauche eine Software, die nur unter Win9x
> läuft) stürzte sie bei bestimmten Sachen reproduzierbar ab, VPC hat
> damit keine Probleme. Die VMWare läuft unter XP, btw.
>
> Summa Summarum: nichts ist perfekt.
Volle Zustimmung.
> Grüsse,
> DD
Gruss DaAzrael

Re: Der liebe IE… - Firefox besteht Acid-Test

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 06:04

liebe hast ausschließlich davon gesprochen wie schlecht und instabil
> VMWare doch sei, da kann man wirklich nicht von einer
> Pauschalisierung sprechen…
Ich darf Dich zitieren:
“Hast du mein Posting nur nicht komplett gelesen oder einfach nur
nicht verstanden?”
>
Du wirst Lachen, der Meinung bin ich gar nicht, aber das scheint wohl
> der typische Beissreflex eines Trolls oder Fanatikers zu sein. Meine
> Aussage bzgl. der Microsoft Produkte stand nur im Kontext deines
> ursprünglichen Postings, bewegte sich also auf einem vergleichbaren
> Niveau.
Zum Ursprungspost: wer so einen Blödsinn wie Du behauptet, daß
Microsoft
die “Virtual” Produkte nicht weiterentickelt, darf doch
wohl mal aufgeklärt werden? Das ist entweder dumm oder Du wolltest da
den Troll spielen. Von den anderen fanatischen Behauptungen in der
Entwicklung des Thread mal ganz abgesehen. Da bestand einfach nur
massiver Aufklärungsbedarf! Das mach ich doch gern für Dich! Wer ist
denn nun ein Troll oder Fanatiker? Naja, das muss ja hier immer als
Ausrede herhalten oder nach dem Prinzip “Angriff ist die beste
Verteidigung”. So ist unser heise Forum eben beim Thema Microsoft.

Re: Der liebe IE… - Firefox besteht Acid-Test

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 02:03

liebeelche auch immer du “getestet” hast). Meine Erfahrungen mit VMWare
> Server, ESX Server und Workstation stehen aber in krassen Widerspruch
> zu deinen, wie auch die Erfahrungen aller anderen Menschen die ich
> kenne und die sich damit beschäftigen. Entsprechend sollte man deine
> lustigen Pauschalisierungen in die Tonne treten und nicht
> unkommentiert in einem öffentlichen Forum stehen lassen.
Genau und ich und die im Support Forum sind alles Lügner!
> Ja? Und in all der Zeit hast du deine VMWare Installationen alle
> kaput gemacht? Respekt. :) Wer hat das gesagt? Aber schon reichlich Spaß damit, wie schon
erwähnt hatte (auch welchen, ich weiss also nicht wie Du href=”http://www.soccer-fans.de/premier-league-tippspiel/22605-auswertung-1-spieltag-premier-league.html”>bei mir im
Gegensatz zu Dir auf “Pauschalisierungen” kommst).
> Du hast mit der einseitigen zur Schau Stellung eines Herstellerforums
Was heisst hier “zur Schau Stellung”? Wollte Dir nur zeigen, dass
nicht alle Deine verherrlichende Meinung teilen.
> zur “Virtual” Produktpalette von Microsoft gibt ist mir tatsächlich
> neu, ist ja auch noch nicht einmal unter den “Foren” zu finden. Wenn
Ich würd es mal in den tausenden Newsgroups suchen.
> ich Informationen zu Microsoft Produkten suche verschwende ich meine
> Zeit auch selten mit der normalen Nutzung der Webseite, sondern suche
> allgemein nach Informationen und gehe bei Bedarf direkt über deep
> links zu den Informationen auf der Microsoft Homepage. Ausnahme: KB
> Artikel
Ja ich würde bei Deiner Einstellung “alles aus dem Haus Microsoft ist
Schrott” auch nicht in den Newsgroups nach Hilfe suchen!

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