liebe > …also bis zum großen Knall war der Text zwar durchaus nicht NPOV,
> > aber “ausgewogen parteiisch” nach beiden Seiten.
>
> Diese Art von “ausgewogen parteiisch” ist einfach nur ein Synonym für
> schlechte Artikel.
Mag sein, und dem Inhalt Deiner Überschrift hatte ich ja zugestimmt.
> Die Liste mit den Interviews berühmter
> Persönlichkeiten gehörte ebensowenig in einen Wikipedia-Artikel wie
> absurde Anwürfe, dass Pleitgen seine Osteuropa-Filme nicht alleine
> produziert habe. Zwei Mal POV ergibt leider kein NPOV.
Was ist an letzterem absurd? Ich habe den Film gesehen und fand ihn
peinlich, insofern hätte ich da ganz andere Dinge geschrieben. Nur
schreibe ich nicht in der Wikipedia.
> > Wenn dann Mitarbeiter desselben hergehen, einfach alle kritischen
> > Teile löschen
>
> Haben sie nicht. Und von den Passagen, die der WDR so böse zensiert
> hat, ist nach Arbeit der Wikipedia-Community kaum was übrig.
Also das schaut mir eher nach einer Saalschlacht aus als echter
Communityarbeit. Jetzt wird er als 14jähriges Wunderkind gelobhudelt
und der Text ist gegen Bearbeiten gesperrt. Ich denke, das dauert
noch lange, bis der akzeptabel wird, weil nun vermutlich der halbe
Sender (und auch alle Gegner), nur jetzt mit privaten IPs, auf das
Ding losgehen will.
> Ach Gottchen - der Mann leitet seit 10 Jahren eine der größten
> Sendeanstalten Deutschlands. Wenn er da noch nie jemandem auf die
> Füße getreten hätte, wäre es ein Wunder. Ansonsten ist er wohl die
> populärste und beliebteste ARD-Führungskraft in Deutschland.
Na entschuldige, ich kenne Leute dort, dem ist ganz bestimmt nicht
so.
…. ich muss sagen, dass ist ja einmal wieder ein Schlag ins Wasser.
Ich muss durch heise.de (nichts gegen das forum, im gegenteil)
erfahren, dass vertraglich zugesicherte Leistung einfach mal eben
abgeschafft wurde.
Na gut, denke ich, frag ich mal direkt nach. Schön die 01805-Hotline
gewählt (immerhin ging nach 1 Min jemand ans Telefon… nicht wie schon
mehrmals passiert nach 30 Min) und bei der durchaus netten Dame
nachgefragt. Nur wusste diese leider von nichts - nichts neues in der
Hotline von schlecht geschulten “Call-Center-Agents”. Also fragte Sie
freundlich nach und was hörten meine Ohren: “ja das stimmt, sie haben
jetzt eine eingeschränktere Leistung, wir wissen aber noch von nichts,
rufen se morgen nochmal an”. Was soll Sie auch anderes sagen.
Nun meine Fragen an Euch:
1. Wieso werden die Kunden als letztes informiert?
2. Wieso muss ich erst hier lesen, was Sache ist?
3. Wann werde ich persönlich informiert?
4. Wenn die Leistung eingeschränkt wird, wann folgt der Preis?
5. Auch welcher Grundlage erfolgt die Leistungsminderung?
Bin mal gespannt auf die Antworten…
P.S.: Ich finde es nicht nur das Verhalten kundenunfreundlich, ich
finde es auch eine Frechheit zu sagen, wir wissen nix, rufen se morgen
wieder an. noch son ding und ihr seid mich los.
> > Seit dem 19. Oktober 2004 werden Artikelabrufe nicht mehr gelogged
> > und keine entsprechenden Abrufdaten erhoben um die Server zu
> > entlasten. Gerade auch für wissenschaftliche Untersuchungen wären
> > diese Zahlen sehr interessant.
> Das Argument glaubst du doch wohl selber nicht ?
> Ein Logeintrag kann ganz simpel erfolgen und hat mit Sicherheit keine
> grösseren Auswirkungen auf die Performance.
Doch, das tue ich. Grundsaetzlich glaube ich erst einmal alles, was
die Developer mir erzaehlen, da ich bisher keinen Grund hatte, daran
zu zweifeln.
Ich habe momentan kein ausreichend grosses Wissen über die faktische
technische Umsetzung, sehe aber durchaus ein, dass es ein Problem
ist, bei mehreren Millionen Lesezugriffen, die momentan keinen
Datenbank-Zugriff erfordern, da die entsprechenden Seiten gecached
ueber Squid-Proxies ausgeliefert werden, fuer jeden dieser Zugriffe
eine Datenbankverbindung aufzubauen um den Aufrufcounter des
betreffenden Artikels in Mediawiki zu erhoehen.
Falls du hilfreiche Vorschlaege hast und hinreichend interessiert
bist, kann ich dir gerne eine Kontaktmoeglichkeit zu den Devs nennen.
Tschuess, Tim.
–
http://wikipedistik.de
liebe > humm versuch mal bei t-online innerhalb ner minute jemanden ans
> > tele zu
> > kriegen der dir nich jedes mal erzählt das dsl so langsam ist da
> > man als user zu dumm is tcp/ip richtig zu installieren.
>
> Wobei das so falsch nicht ist: Schau Dir mal das Niveau der Fragen
> in
> de.comm.technik.dsl an - da ist “Kann ich mit DSL auch faxen” noch
> das
> Höchste der Gefühle… Man glaubt gar nicht, was da bei den
> Windows-DAUs für ein Bodensatz entstanden ist.
Wobei Du das wirkliche Ende der Fahnenstange im Usenet überhaupt nicht
zu sehen bekommst - der Gebrauch eines NNTP-Clients setzt doch eine
gewisse intellektuelle Leistung voraus.
T.
>
> Andreas
liebe Den nativen Notes-Client wird es wohl auch in Zukunft nicht für Linux
> geben, gemeint ist in der Ankündigung sicher der eingebaute Client im
> Workplace-Client. Und ob der hier ausgerollt wird… mehr als
> fraglich, denn es handelt sich ja um ein ganz anderes Produkt.
>
Hannover wird der native Client von Notes 8.0.
> > Übrigens ich finde es auch schade, dass es den Client für Linux noch
> > nicht gibt, aber ich versteh im Gegensatz zu dir die Gründe dafür.
>
> Dann klär’ mich doch bitte mal über die Gründe auf - der Client
> verstößt mit seiner Ergonomie und seinem Aussehen doch sowieso gegen
> alle existierenden Style-Guides von Windows, eigene Widgets bringt er
> auch noch mit, er nutzt die Registry nur rudimentär - bessere
> Vorzeichen kann eine Portierung doch fast gar nicht haben.
> Wahrscheinlich reicht ein “make” und das Ding läuft…
Er nutzt die Registry sehr wohl, ausserdem nutzt er auch noch COM und
OLE. Also nichts mit einfach make laufen lassen. Meinst du wenn es so
einfach wäre würde IBM das nicht tun.
Grüße
Flar
liebe > Du bist schon ein seltsamer Vogel in folgendem Thread schreibst du
> > das du nur Mail einsetzt und hier jammerst du das es keinen Notes
> > Client gibt.
>
> Mittlerweile sind neben Mail doch noch ganze zwei (Muahaha…)
> Mini-Anwendungchen hinzugekommen
Solche Mini Anwendungen lassen sich ebenfalls übers Web bedienen.
, aber verstehe mich bitte nicht
> falsch: Würde mir NOTES nicht durch die Konzernspitze aufoktroyiert,
> flöge es hier schnellstmöglich von allen Platten. Aber, die
> Klinkenputzer von IBM haben in dieser Hinsicht wirklich gute Arbeit
> geleistet und die Entscheider lernresistent gegen jedwede
> Verbesserung gemacht.
Seltsam, dass immer der Hersteller/Lieferant Schuld ist, wenn ein
Konzern zu dumm ist, die IT Lösungen einzusetzen die für Ihn href=”http://ikimiz.ch/?p=125″>Ideal
sind.
>
> > Für nur Mail braucht man keinen Notes Client sondern
> > kann entweder DWA/Inotes verwenden oder einen anderen Mail Client
> > über Pop3, SMTP verwenden.
>
> POP3 und SMTP sowie IMAP sind am Domino gesperrt. Konzernvorgabe.
> Toll, was?
Ja die Frage ist was schimpfst du dann über Domino/Notes. Ich würde
eher über deine Firma schimpfen oder?
IBM bietet alle Möglichkeiten aber Ihr beschränkt euch willkürlich
und du trollst dann bei Heise rum???
Grüße
Flar
liebe> In der Praxis ist es aber (leider?) so, dass die rechte Maustaste
> > sehr oft bei Programmen eine wichtige Rolle spielt (auch bei Apple
> > Software!),
>
> Tatsächlich? Ich benutze die rechte Maustaste ja auch ab und an, aber
> wirklich *gefehlt* hat sie mir bislang nur bei Spielen.
Noch nie mit Dreamweaver, Photoshop oder einen Webbrouwser …
gearbeitet? Selbst der Apple Finder und Safari haben wichtige
Funktionen unter dem Option-Click.
> Wenn sie das tun, setzen die Programmierer eine Zwei-Tasten-Maus
> voraus und die Software wird in Zukunft für den DAU umständlicher zu
> bedienen sein. Aus diesem Grund halte ich das nicht für eine gute
> Idee.
Mit waeren auch Programme lieber welche ohne rechte Maustaste
auskommen. Auf der anderen Seite finde ich es aber auch DAUs noch
zuzumuten. Dass man jetzt eine Taste gleichzeitig mit dem Mausklick
druecken muss ist ja wohl schlimmer.
liebee optimale Bedienung ist eigentlich, dass Du die Hot-Keys von z.B.
> Photoshop kennst und die Maus nur zum Zeichnen verwendest!
> Schließlich veränderst Du die Maus-Position, wenn Du das Kontext-Menü
> aufrufst!
Naja, vielleicht um 2 Pixel - und beim zeichnen rufst du keine
Kontext-Menüs auf, meistens im Finder.
>
> Außerdem hat der Mac ein anderes Bedien-Konzept als Windows, so dass
> eigentlich die zweite Maus-Taste Schnickschnack ist. Das Kontext-Menü
> gibt es bei Windows eigentlich nur deshalb, weil man sich nie auf
> einheitliche Hotkeys einigen konnte, wie es sie für den Mac schon
> seit der ersten Mac-Version gibt.
Ich kenne die Bedienkonzepte, allerdings ist Mac OS schon lange nicht
mehr auf 1-Tasten-Bedienung ausgelegt. Und das mit den einheitlichen
Hotkeys ist bei Mac OS auch nicht mehr gegeben - selbst bei
Apple-Apps! Beispiel: Preferences!
Zumindest sollte man den Usern die Wahl lassen, und ab Werk eine Ein-
oder Mehrtastenmaus wählen dürfen. Es gibt zig Mac-User, die die
Pro-Mouse in die Schublade verbannt haben (und vor allem die alte
“Puck”-Maus…
> > Na das solltest Du aber mal genauer erklären! Oder besitzt Du nur
> > eine Hand?
> Nee, aber was soll daran vorteilhaft sein? Ist doch einfacher, wenn
> ich auf der Maus einfach mit nem anderen Finger klicke!
Die optimale Bedienung ist eigentlich, dass Du die Hot-Keys von z.B.
Photoshop kennst und die Maus nur zum Zeichnen verwendest!
Schließlich veränderst Du die Maus-Position, wenn Du das Kontext-Menü
aufrufst!
Außerdem hat der Mac ein anderes Bedien-Konzept als Windows, so dass
eigentlich die zweite Maus-Taste Schnickschnack ist. Das Kontext-Menü
gibt es bei Windows eigentlich nur deshalb, weil man sich nie auf
einheitliche Hotkeys einigen konnte, wie es sie für den Mac schon
seit der ersten Mac-Version gibt.
> > Warum nicht! Funktioniert auch beim Video-Recorder, DVD-Player etc.
> Ja, aber bei all diesen Geräten bewegst du dich bidirektional
> (vor/zurück oder hoch/runter) und nicht links/rechts/hoch/runter -
> mir ist noch nicht ganz klar, wie das gehen soll…
Ist auch bei der normalen Rad-Maus schwer zu verstehen!
liebe > Ich fand die Idee von Wikipedia toll. Nur leider muss ich inzwischen
> > ernüchtert feststellen, dass das nicht funktionieren kann und sogar
> > außerhalb von Wikipedia Schaden anrichtet.
>
> Das ist ein wirklich drolliger Trollbeitrag.
In einigen Punkten hat er aber recht. Wikipedia sollte in Wikitrivia
umbenannt werden, da sie in vielen “Fachfragen” nicht
vertrauenswürdig ist. Habe selbst bereits zig kleine, aber wichtige
Fehler entdeckt. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Großteil der
WP-Artikel aus den Charakteren aus Herr der Ringe, Star Trek,
etc besteht, aber wirklich interessante Sachen
nicht vorhanden oder irgendwo schlecht abgepinnt wurden. Nicht zu
unrecht sollte man als Student niemals Wikipedia als Quelle
angeben… Und dann noch die Crux mit dem POV - man kann den
dollsten, objektiven Artikel schreiben,i rgendwer wirds dann halt
doch nach seinem Gusto wieder verbiegen. Der Erfolg der WP ist auch
ihr Untergang. Etwas überspitzt aber wer soll die vielen Edits denn
überprüfen? Unwissentlich oder vorsätzlich eingefügte falsche
Darstellungen werden in den meisten Fällen doch gar nicht entdeckt
(wenns sich nicht grade um den Abtreibungsartikel o.ä. handelt). Naja
genug davon. Fazit: für Trivia ist die WP wirklich genial, fachlich
hat sich nix aufm Kasten.
Meine 2 Cent.