Fein, liebe KJM und Co. nur - Selbstkontrolle für Internet-Jugendschut…
liebe bekomme ich so ein komisches Bauchzwicken wenn ich Zitate wie
dies ([…] insbesondere bei der Internetregulierung “in einem
kooperativen Prozess” mit der KJM lösen zu können. […]) im
Zusammenhang mit der Erwähnung von Inhalte- und Zugangsprovidern
lese. Kann man sich das bei den ersteren die ja eigene Inhalte
verbreiten noch eingehen lassen, so tut mein armes, kleines Bäuchlein
bei der Erwähnung der Zeiten Art der Provider noch mehr weh.
Noch eine Steigerung löst dann dieses Zitat aus: “[…] lizenzierte
Filterprogramme einzusetzen. Damit sollen Eltern ihren Sprößlingen
den Zugang zu pornografischen oder “entwicklungsbeeinträchtigenden”
Inhalten verwehren können. […]” besonders wenn man sich die Ergüsse
der CDU/CSU von 2002 wie sie in dem PDF genannt werden ansieht
http://dip.bundestag.de/btd/15/000/1500088.pdf was ja auch nach der
neuesten Einlassung http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21368/1.html
wieder aktuell ist. Da wird dann gefordert, daß Wörtchen
“nutzerautonom” aus den Jugenschutzgesetz zu streichen (mit der
Bgründung daß ja Schulen nicht filtern können, da ja nur die Schüler
Endnutzer wären), bloß werden ganz nebenbei die Provider
erwähnt…..und was gilt die Wette, daß diese Filter dann recht
schnell nicht mehr “nutzerautonom” sind, sondern zur Zwangmaßnahme
werden…..
Nur ein toter Zensor ist ein guter Zensor…..daher wehret den
Anfängen….
bombjack