Traum Liebe

15. September 2008

liebe pipi langstrumpf… - Terror und Panik

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:03

>
> Tatsächlich? Davon stirbt man selbst oder ein Bekannter in der Regel
> nicht. Bei Anschlägen aber schon. Du weißt anscheinend noch nicht,
> was Angst in einem Menschen wirklich auslösen kann, weil du sie
> (denke ich mal) noch nie verspürt hast. Darum bist du dann auch zu
> beneiden.
hast du angst vor anschlägen ? wenn ja, dann ist diese
statistisch nicht zu erklären. wenn ich zu fuss oder mit
fahrrad unterwegs bin, dann muss ich gestehen, muss ich
mich auf meine eigene vorsicht verlassen, weil viele auto-
fahrer zu fahrlässig, zu schnell oder zu besoffen durch
die gegend fahren. da wäre angst schon eher angebracht.

13. September 2008

Liebe MI …. - Rätselraten um russisches Musikportal Al…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 23:06

liebeh kaufe sehr viele CD

12. September 2008

Polnisches Leiden - Schrei nach Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 19:03

Noch ist Polen nicht verloren - das war ein Hoffnungsschrei aus alter
Zeit. Wie sieht es aber tatsächlich aus? War Polen immer nur Opfer
der anderen, der bösen Anderen? Über so lange Zeiten hinweg? Das ist
doch irgendwie unwahrscheinlich.
Polen wollte immer wieder in der Vergangenheit auch Großmacht sein:
mit immerwährendem Hineinwirken in das zaristische Rußland, mit
beachtlichen Gebietsausdehnungen. Aber mit der Adelsrepublik ging
Polen vor die Hunde: ausgelaugt durch seine Elite, ohne Strukturen
für die damalige Gegenwart oder gar Zukunft, tief religiös und
weltabgewandt. Polen wurde nahezu wehrloses / herrenloses Gut - und
die Nachbarn nahmen sich die Beute. So wurde Politik gemacht. Aber
nicht nur damals…
Nach 1918 wieder auferstanden aus auch gesellschaftspoltischen
Ruinen, bereichert durch deutsche Gebiete, getränkt von Chauvinismus
- landend bei Pilsudski. Und immer noch anti-russisch, dann auch
anti-sowjetisch. In der Zeit des noch schwachen Sowjet-Rußland
kräftiger Landraub im Osten - sich mal wieder keine Freunde beim
großen Nachbarn im Osten machend. Ganz im Gegenteil: so kannte man
dort “die Polen” aus der Vergangenheit. Und während Hitler dann schon
dabei war, die “polnische Frage” planerisch zu lösen, sprach der
polnische Botschafter etwa 14 Tage vor dem 1. September noch bei
Hitler vor mit dem Angebot, man könne doch gegen “die Russen”
gemeinsame Sache machen. Daraus wurde nix - und Polen wieder geteilt
und versklavt. Entsetzlich.
Aber 1945 kam dann der große Aufschwung, die Groß-Ausdehnung. Der
Landraub im Osten ging wieder verloren - wen kann das ehrlich
verwundert haben? Aber dann gab es im Westen durch große deutsche
Gebiete, höchst entwickelt, “Entschädigung”. Es entstand das neue
Groß-Polen, das Volks-Polen.
Doch das neue Polen konnte mit diesen Gebieten nichts anfangen:
Kleinstlandwirtschaft in dünn besiedelten Gebieten war das Ergebnis.
Auf ganz Polen bezogen nur ein geringes Maß an Kollektivierung, an
Vergenossenschaftlichung. Es blieb in der Landwirtschaft alles beim
Klein-Klein. Und das ist es heute noch.
Polen ist nach der Wende immer noch nicht in der europäischen
Gegenwart angekommen: es blickt immer wieder viel zu gerne zurück,
auf Zeiten der Unterdrückung, sieht sich dabei als ewiges Opfer der
anderen.
Polen sollte nach vor sehen: das Land ist groß genug, hat Potenz, hat
Nachbarn, mit denen es heute gut auskommen kann - wenn es will.
Allerdings sollte es die typischen kapitalistischen Auswüchse - in
einem anderen Beitrag näher ausgeführt - wieder in den Griff zu
bekommen versuchen. Wenn das nicht energisch angepackt wird, wird es
zum Spielball des internationalen Kapitals, auch deutscher
Kapitalisten. Aber das hat wenig mit Deutschland als solchem zu tun.
Noch ist Polen nicht verloren? Wenn es endlich seinen Blick auf die
eigenen Kräfte in Gegenwart und Zukunft richtet, ist es bestimmt
nicht verloren. Verdient hätte es eine bessere Zukunft. Aber sonst?

6. September 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 01:02

liebello erstmal,
>
> vor rund 10 Jahren, da hielt ich das Gespann DOS Windows3.11 für
> unschlagbar und habe es sogar während meines Studiums (Informatik)
> ernsthaft eingesetzt (Studienarbeiten und sogar meine Diplomarbeit
> (AMI Pro) damit geschrieben).
>
> Im Laufe dieses Jahres 1994 bin ich auf Linux aufmerksam geworden.
> Linux konnte ich mir als “slackware” vom UNI-Server herunterziehen
> und auf Disketten speichern (ingesamt über 50 3 1/2″ Disketten). Also
> ging ich daran, mir Linux auf meinem 486er zu installieren (neben
>
DOS Windows). Zunächst nur im Text-Modus. Dann ging ich daran, den
> X-Server zu installieren, eine regelrechte Ingenieurs-Aufgabe:
Und daran hat sich bis heute genau was geändert? Die Installation
der vorzeitig Linux-Distribution Debian ist genauso archaisch wie
jeher. Das mag vielleicht auch daran liegt das die zugrundliegende
Technologie nicht viel jünger ist.
> Chipsatz ermitteln (ET4000), Im Monitor-Handbuch die Betriebswerte
> des Monitors nachschlagen (Vertikal- und Horizontalfreqzuenz), die
> Mode- und Code-Zeilen für die Auflösung 1024*768 berechnen und die
> Beispiel-Xconfig-Datei mit “Leben” füllen. Dann der spannende
> Augenblick: Starten des X-Servers - und er lief einwandfrei! Dann
> offenbarte sich mit endlich die Welt des X-Window-System. Und nach
> kurzer Zeit habe ich meinen Lieblings-Windowmanager gefunden: olvwm.
> Blöd nur, daß es damals noch keine Standardanwendungen für Linux gab.
Und daran hat sich bis heute genau was geändert? Sämtliche
Standardanwendungen der Industrie, von Office bis CAD, von
Grafikbearbeitung bis Audiosoftware sind auf der Windows Platform
implementiert. OpenSource hat dem nichts, auch wirklich gar nichts
entgegenzusetzen. Ich kann mir ein gewisses Schmunzeln nicht
verkneifen, wenn von der “Mächtigkeit” (HAHA) von “vi”

5. September 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 22:05

liebed daran hat sich bis heute genau was geändert? Sämtliche
> Standardanwendungen der Industrie, von Office bis CAD, von
> Grafikbearbeitung bis Audiosoftware sind auf der Windows Platform
> implementiert.
… das ist schön. Gibt es irgendwelche Einwände deinerseits, wenn
das gleiche auch für Linux passiert/passieren sollte?
> OpenSource hat dem nichts, auch wirklich gar nichts
> entgegenzusetzen.
… kann ich nicht beurteilen, ich weiss ja nicht welche Anwendunge
du vergleichst. Mir reicht xmms/mp3plaster für’s Musikhören, tvtime
zum Fernsehen, mplayer/mencoder zum Abspielen/Aufnehmen, xine/ogle
für’s DVD schauen, cdrecord zum CD-Brennen, cups zum Drucken, The
Gimp zum Bearbeiten der Fotos aus der Digicam, Mozilla/konqueror zum
Surfen, Open Office zum Briefeschreiben und für Kalkulationen, afio
( cdrecord) für Backups, xpdf für PDF-Dokumente (auch wenn es
mittlerweile den acrobat reader gibt), usw. Ich bin mir ziemlich
sicher, dass sich alle diese Aufgabenstellungen unter Windows lösen
lassen, aber es funktioniert für mich (und andere) halt unter Linux
genauso bequem.
> Ich kann mir ein gewisses Schmunzeln nicht
> verkneifen, wenn von der “Mächtigkeit” (HAHA) von “vi”

4. September 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 10:05

liebeächst nur im Text-Modus. Dann ging ich daran, den
> X-Server zu installieren, eine regelrechte Ingenieurs-Aufgabe:
> Chipsatz ermitteln (ET4000), Im Monitor-Handbuch die Betriebswerte
> des Monitors nachschlagen (Vertikal- und Horizontalfreqzuenz), die
> Mode- und Code-Zeilen für die Auflösung 1024*768 berechnen und die
> Beispiel-Xconfig-Datei mit “Leben” füllen. Dann der spannende
> Augenblick: Starten des X-Servers - und er lief einwandfrei!
*LOL Stimmt und da lernte man nebenbei noch so toll Begriffe wie
Schwarzschulter usw.
> Dann
> offenbarte sich mit endlich die Welt des X-Window-System. Und nach
> kurzer Zeit habe ich meinen Lieblings-Windowmanager gefunden: olvwm.
Stimmt, der war damals gar nicht so schlecht…
> Nur bei Spielen
> sah es mau aus, und das ist auch bis heute leider so geblieben. Daher
> bin ich auch weiterhin Windows geblieben.
Dual-boot gabs doch schon oder hattest Du zu wenig Zeit zum
Umschalten ;-) > Und die Entwicklung ging
> weiter. Und meine Begeisterung wuchs und wuchs: Die Installationen
> wurden immer einfacher, auch Hardwarebeschleunigung war dank
>
Grafik-Konfi-Tools ein Kinderspiel und man konnte von Jahr zu Jahr
> immer besser mit Linux das tun, was zuvor nur unter Windows
> funktionierte.
>
> Und heute kann Linux in dem meisten Anwendungsfällen locker mit
> Windows mithalten: Textverarbeitung, Präsentationen, Tabellen, und
> das alles für umsonst!
Naja, auf der anderen Seite gibt’s die meisten MS Sachen immer noch
“umsonst”, sprich als Kopie von Freunden oder als Warez-Ware.
Für viele gibt es derzeit wohl vor allem ein Umstiegsargument auf
Linux, nämlich dass die Sachen _mindestens_ so gut sein müssen, wie
der ganze MS-Kram und das die Benutzung nicht schwieriger ist, als
unter Windows. Und das ist imho noch lange nicht der Fall, denn
leider werden DAU-taugliche Windows-Programme häufig nur halbherzig
kopiert oder nachempfunden, anstatt selbst etwas eigenes zu
entwicklen. An den passenden Entwicklungstools fehlt es sicherlich
nicht…
> Auch die Administration von Linux ist dank
> Klicki-Bunti-Tools ein Kinderspiel und mittlerweile genau so einfach
> wie unter Windows und wird von Tag zu Tag besser.
BTW: Das Windows einfach und intuitiv zu bedienen ist, halte ich
immer noch für ein Gerücht. Wir haben uns mit den Jahren einfach nur
an den ganzen M$-Murks gewöhnt. Das wird einem immer ganz deutlich
vor Augen geführt, wenn man von PC-Anfängern scheinbar triviale Dinge
gefragt wird, die aber bei näherer Betrachtung tatsächlich klare
Fehler und Inkonsistenzen von Windows (und Programmen) sind.
Frag einfach mal einen geläuterten Mac-Umsteiger, was er von seinem
ehemaligen PC mit Windows hält. Der Mac ist kein Wunderrechner, aber
vieles dort ist einfacher, eleganter und vor allem konsistenter.
Was mich an der Entwicklung von Linux fasziniert, aber auch ein wenig
stört, ist die Abkehr von einem schlanken, funktionellen System hin
zur grellen, spieletauglichen Kliki-Bunti-Welt, ohne dass man aber
die Funktionalität und Ergonomie gegenüber - man muss es leider schon
fast sagen - dem Vorbild Windows XP wesentlich verbessert hätte. Man
könnte vieles aus den Fehlern von Windows lernen…

3. September 2008

Re: Linux: Ich liebe es ! - Mandrakelinux 10.0 Community freigegeben

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:04

liebe

1. September 2008

Re: Linux und das liebe Geld - HP glaubt an IT-Darwinismus

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:05

liebeh verstehe nicht, warum die Begriffe Linux und OpenSource unter
> GPL mit dem Nimbus des “Nichtgeldverdienens” assoziiert werden?
> Nur wenn die Marktdurchdringung vorangetrieben wird, meinethalben
> auch von Profitorientierten Konzernen, gelingt es, Linux über den
> Enthusiasmus einiger materiell Uninteressierter in die Realität zu
> heben.
> Mich stört es keineswegs, daß durch Microsoft Geld verdient wird.
> So unrealistisch kann keine knurrender Magen sein, als das man
> das nicht jedem zugestehen möchte.
> Es ist nur das Problem WIE das Geld verdient wird.
> Geheimniskrämerei, wie im Mittelalter die Spiegelmacher aus Venedig,
> Beschneidung der Kreativität des Einzelnen durch Softwarepatente,
> Ausnutzen der marktdominierenden Stellung, um Druck auf Andere
> auszuüben und damit die Position zu monopolisieren.
> Vielleicht auch noch der Punkt des Verheimlichen von Sicherheits-
> problemen. Für diesen Fakt würde jeder Automobilfirme die
> Allgemeine Betriebserlaubnis für ihre Produkte entzogen…
>
> Das sind doch genug Punkte, wo man Kritik jeder Art ansetzen könnte.
>
> Aber laßt doch das Geld…
Man muss gar nicht so weit suchen, um Kritikpunkte bei MS zu finden:
Warum konfigurieren die Windows so, dass per Default alle
Scheunentore offen stehen? Zumindest bei der Professional Version ist
das Unsinn!
Warum gibt es keine Winows Distribution zu kaufen? Es gäbe so viel
Freeware für Windows, die zum Teil durchaus gut bis sehr gut ist!
Warum muss ich mir das alles mühsam im Web zusammensuchen, wenn jede
Linux Distribution doch zeigt, wie es anders geht?
Warum kann Windows Programme nicht sauber deinstallieren? Wenn man
eine zentrale Registry statt vieler Textfile unter /etc verwendet,
dann muss man auch Tools mitliefern, mit denen man die Spuren von
jedem beliebigen Programm aus dieser Registry zu 100% wieder
entfernen kann. Ja, das ist schwieriger, als ein Config File einfach
zu löschen, aber wenn man sich für das Registry-Modell entschieden
hat, dann muss man halt auch “B” sagen…
Das sind nur so ein paar Punkte, die mir nach der Migration eines
Systems von Linux zu Win XP aufgefallen sind…

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