Traum Liebe

26. September 2008

Dünnes Eis - Tödliche Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:04

liebee nicht “Mumpitz” sagen, aber mit den “demoskopischen” Erhebungen
aufgrund von Fossilien ist die Aussagekraft doch extrem schwach…
Fossilien sind ja nicht bloß die Spitze des Eisbergs, sondern
vielmehr bzw. -weniger eine Nadel im Heuhaufen.
Man findet nur ein paar Knochen, ganz selten ganze Skelette von einem
Exemplar von hunderten Millionen, vielleicht sogar Milliarden
Exemplaren die dereinst gelebt haben und das in einem riesigen
Zeitraum - 10, 20.Millionen Jahre; nur so als Erinnerung: die
Menschen haben sich in etwa 6 Millionen Jahren entwickelt; der homo
sapiens ist vor 200.000.Jahren entstanden.
In wenigen Jahrzehnten kann sich überdies die durchschnittliche
Lebenserwartung erheblich ändern, z.B. bedingt durch Seuchen oder
Klima und wenn aus welchen Gründen auch immer viel weniger Knochen
von den Jungtieren übrig blieben als von den Erwachsenen entsteht der
falsche Eindruck dass die Jungtiere hohe Überlebenschancen hatten.
Summa summarum: die richtige Kurve könnte im Diagramm weit rechts
über den T. Rex verlaufen aber auch links unterhalb vom Elefanten.
Abgesehen davon ist die Kurve der der Elefanten nicht unähnlich. Es
ist eine durchaus plausible und bei weitem nicht neue Theorie aber
mit fossiler Demoskopie läßt sich gar nichts belegen; außerdem könnte
man
damit zum Schluss kommen dass die T.Rex Brutpflege betrieben
haben wie Elefanten.

25. September 2008

Stalking Komponente - Die dunkle Seite der Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 23:03

liebeg bestimmt männliche Arschlöcher geben die das ganze Stalking in
voller Gänze und Brutalität betreiben. Was mir aber an der ganzen
Diskussion stört ist immer die stereotypische Darstellung des bösen
Mannes und der armen Frau, die geschützt werden muß. Ich will nicht
wissen wieviel dieser Stalking Anzeigen und Vorwürfe tatsächlich
stimmt da dieser Vorwurf von Frauen auch gerne mißbraucht wird, um
sich Vorteile zu schaffen. Als Mann hast Du gar keine reale Chance
dagegen was zu machen oder einmal im Raum stehende Vorwürfe zu
entkräften.
In der Reihe der Vorwürfe die einst gegen mich vorgebracht wurde
waren auch ständige Telefonate und “um die Wohnung herumschleichen”
genannt, was ja mit Stalking gleichzusetzen ist und deswegen mir die
Auflage bescherte, mich nicht näher als 200 Meter dem Haus zu nähren.
Am Ende konnte aber dank meiner Terminplanung (damals Outlook und
Palm) und dank Telefon-Einzelverbindungsnachweise und Zeugenaussagen
meiner Kollegen und Freunde, daß ich zu den angeblichen
Telefonterrorzeiten unter Leuten im Büro oder Abends auf
Veranstaltungen und Partys war und gar nicht hätte anrufen können.
Hier habe ich auch den Wert eines Palms (heute PocketPCs) kennen
gelernt, da ich im Kopf nicht aus dem stegreif sagen kann was ich vor
einem Jahr Abends zwischen 19:00 und 20:00 Uhr genau gemacht habe -
aber das nur beiläufig am Rande.

Meine liebe alte Floppy. - Was war. Was wird.

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:07

Gewiss mag es manchen entrüsten, dass ich mich jetzt endlich nochmal
hier und jetzt zu Wort melde. Aber nach den vielen, umfassenden
Berichten aus alten Tagen, kann ich es mir hier und jetzt nicht
verkneifen, meine Freude auszudrücken darüber, wieviele Menschen sich
noch an ihre erste Floppy erinnern könne. Gewiss gibt es wichtigere
Sachen in unsrem Dasein, ich denke hier an das C64 Dataset. Ich muss
gestehen, ich war selbst einmal Zeugnis dieses Vorgangs. In meiner
Kindheit geschah es, dass ich dabei war. Schon allein die Zeit, die
dabei zerrann war enorm. Das Gedächnis an jene Stunde unauslöschlich.
Das Ganze trübte aber jene Stimmung, dass ich vom C64 Floppy auf das
Dataset kam. Aber wer immer die Zeit noch erlebte, in der die
Uebertragung der Daten schon allein eine Meisterleistung der Technik
war, der wird mir heute recht geben, wenn er auf die Entwicklung dieser
Technik in den Harddisk’s und überhaupt, blickt. Von den frühen Tagen
des Computers auf das Heute blickend, wird uns allen wie ein Traum
vorkommen. Wer immer das alles erlebt hat, wird nicht unberührt
bleiben. Gewiss sind es nur Maschinen, die hier Meilensteine gelegt
haben, aber irgendwie sind auch wir Menschen mit diesen Maschinen, die
sie bloss und nackt Computer heissen, verknüpft wie mit alten
Tagebüchern. Und oft denke ich, sei es auch jetzt etwas oberflächlich,
ist dass, was den Menschen umgibt, nicht auch etwas das in ihm lebt und
träumt, viel mehr noch, es nimmt von seinen Gedanken Besitz und auch
seiner Seele. Also sei ein jeder in seinem Herzen und in seiner
Erinnerung dass, was ihn bewegt und erfüllt, ehrlich und offen, weil
die Dinge die geschahen und uns bewegten, Ideen und Träume vielmehr
noch waren, als nur blosse Dinge, und desshalb danke ich allen, die
diesen kurzen Weg nochmals zurücknahmen und darüber nachdachten, wann
immer man über alte, schöne und nie mehr wiederkehrende Dinge
nachdenken darf und soll.
Einen Gruss an alle die mich hier nochmals lesen,
Ery.

24. September 2008

Ich liebe Bibliotheken! - Bibliotheksverband gegen Pay-per-View

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 21:10

liebem nichts in der Welt möchte ich meine Bibliotheken missen. Ich
spreche hier nicht unbedingt von den kleinen Stadtbibliotheken. Die
sind zwar ganz IO, wenn man die Ansprüche von Kindern und allgemein
interesssierte Menschen als Maßstab setzt, aber sobald man höhere
Ansprüche stellt, ist da - auch privatisiert - nicht zu machen. Ich
spreche von Staats- und Universitätsbibliotheken. Riesige Kathedralen
des Wissens, Schätze aus vergangenen Jahrhunderten. Lesen ist eben
mehr als nur Texterfassen. Das Gefühl der Seiten, der Geruch des
Papiers, die Texturen des Einbands, all das ist Lesen. Und mal
ehrlich, wer liest sich denn bitte längere Textem, an denen er ein
gewisses Interesse hat, onscreen durch? Das wird doch auch
ausgedruckt.
Nicht das ich hier falsch rüberkomme: Pay-per-View ist nicht der
Teufel. Als Wissenschaftler bin ich sogar darauf angewiesen, Artikel
online zu bekommen, weil die Print-Ausgabe erst in 4 Wochen ankommt.
Die PDFs stapeln sich auf dem PC. Aber wenn ich dann sehe, was einige
Verlage für den Content haben wollen, falls ich kein Abo habe, wird
mir schlecht. 30US$ sind da nicht selten für 5 Seiten Artikel. Das
würde sicher sinken, wenn man alles privatisiert, aber auch 20US$
sind mir zuviel, auch 10. Da hol ich mir das lieber über der Uni-Netz
und zahle mit meinen Steuern dafür mit.
Mal nebenbei: Digitalisierung ist ja schön, aber wenn man seit 500
Jahren so gearbeitet hätte, dann würden wir vermutlich gerade mal
wissen, was die letzten 100 Jahre passiert ist. Alle anderen Daten
wären nicht mehr lesbar oder aber die Lesegeräte wären kaputt. DAS
ist ein Vorteil von Büchern, den digitale Medien nur mit ständigem
Update schaffen würden. Und da es immer mehr Wissen gibt, wäre da
bald eine Schallgrenze erreicht.
IMHO,
Dracocephalus

jain, 90% Zustimmung - Die dunkle Seite der Liebe

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 19:03

liebe > Gaebe es mehr Maenner wie Dich (ohne Selbstbeweihraeucherung-auch
> > mich) dann gaebe es auch kein fremd gehen.
>
> > Nur als Vorbeugung fuer irgendwelche Poster oder Leser die meinen
> > fremdgehen sei kein Trennungsgrund:
>
> Es kommt drauf an. Jemand zu hintergehen ist einer. Es gibt aber auch
> Paare, wo fremdgehen (oder soll man eher “bekannt gehen” sagen, denn
> mit Fremden würde ich nie einfach ins Bett, das muß schon eine mir
> sehr vertraute Person sein) ok ist, weil es nicht “hintenrum”
> geschieht und deshalb nicht das Vertrauen zerstört.
Jain.
Ich weiss was Du meinst.
Aber die Erfahrung der letzten Dekaden hat gezeigt was diese
“offenen Beziehungen” am Ende bringen. Solange beide schoen,
attraktiv, gut gelaunt, gut versorgt, mit grossem Freundeskreis und
allen erdenklichen Annehmlichkeiten ausgestattet sind laeuft das mal
ne Weile.
Aber am Ende ist es in den meisten Faellen so, das einer am freien
Wochenende allein sitzt, und der andere naechste Woche (oder am
Abend/Urlaub/sonstwowas).
Bei dem Wort ‘Paare’ kann ich Dir nicht widersprechen, aber sehr wohl
bei dem Wort ‘LIEBEspaare”.
Dann tut’s naemlich immer einem von beiden weh.
Diese Art von Beziehungen sind in den ueberwiegenden Faellen sehr
’schoenwetterabhaengig’ .
Wie ich bereits schrieb: Liebe ist eine Menge, das man zufrieden ist
mit dem Partner dem man hat ist dabei ausschlaggebend. Wo soll sonst
die Beziehung/Liebe/Partnerschaft definiert sein? Das man 10
‘geliebte’ Frickfreunde onenightstands hat, und mit dem Favoriten
die Wohnung teilt zum Steuern sparen?
Man muss zu sich selbst sehr erhlich sein und fragen: “hab’ ich
Liebe, oder ficke ich eine(n) gute(n) Freund(in)? - wenn man fremd
geht, drueber nachdenkt, es will, oder wasauchimmer.
Das Konzept stammt aus den Ueberflusszeiten der 60er/70er.
Es gibt Sex, und ‘Liebe machen’.
Bei der Diskussion Sex von Liebe trennen, bzw. Sex ist nicht Liebe,
wird immer wieder ein Detail uebersehen.
Man nahm einst an, Liebe sei geistig, Sex sei koerpeliche Liebe.
Nach 40 Jahren sollten wir gelernt haben: Liebe ist geistig, ‘Liebe
machen’ is koerpeliche Liebe/Vernuegen/Seelische
Befriedung/nachgutduenkenhierhinzufuegen und Sex ist
Sport/Vergnuegen.
WENN man niemanden hat, mit dem man ‘Liebe macht’, DANN kann man
spontan Sex mit jemand anderem haben, keine Frage.
Aber man kann nicht der Person die man liebt und mit der man ‘Liebe
macht’ sagen: “Schatz, da wir Sex mit Liebe machen koennte er besser
nicht sein, aber heut abend fick’ ich woanders.”
- Haaehh? Logik?
Das ist absurd.
Wenn man Beduerfnisse nach jemand anderem hat, dann hat man eine
(bestenfalls gute) Freundschaft mit Vorteilen, aber keine Liebe, egal
wie man sich Liebe definiert/einredet.
Ausserdem mein guter Kalasch, mir faellt was auf hier, (keine
Kritik): Du haelst fremd gehen, wenn es denn ‘bekannt gehen’ ist fuer
legitimirbar, wuerdest aber niemals mit Fremden ins Bett gehen?
Hmmmm, klingt fuer mich sehr sensibel (positiv), heisst wohl aber
auch irgendwo - das gerne so wuerdest wie die Vielficker und es
emotional nicht kannst? (Das zeugt fuer mich von emotionaler
Gesundheit). Ich jedenfalls will entweder feste und 100% monogame
Beziehung, oder gleich kennen lernen, ficken, nie wieder sehen. Aber
alles innerhalb des Bekanntekreises gibt emotionale Muellberge
(verseucht noch dazu) .
Denk’ mal drueber nach.
Haelst Du fremd gehen echt fuer OK solange es offen geschieht?
Oder hast Du nur Angst etwas zu verpassen/hintergangen zu werden?
Wer fremd gehen fuer OK haelt, aber dies nicht mit Fremden tut, der
weiss nicht so ganz was er will (dies soll Dir nicht vorn Karren
fahren, ist normal unter Milliarden beider Geschlechter, aller
Altersklassen und Orientierung. Wer heutzutage ganz genau weiss was
er will ist meistens im Krieg).
Behalt die Antwort fuer Dich selbst und Dein Leben, sie geht im Forum
niemanden etwas an, und das Netz vergisst langsam.
>
> > Keine Monogamie = keine Liebe ( alles andere ist Schwachsinn von
> > Machos oder Emanzen die den Gaertner ficken waehrend der Mann
> > arbeitet. NEIN! Dies ist nicht archaisch noch sonstwas.
>
> Nein, das ist auch einfach nur geschmacklos. Wenn man tatsächlich mal
> die Grenzen überschreitet und nicht monogam ist, dann nur auf
> anständige Weise. Nicht im Suff oder mit irgendwelchen Angestellten
> (ob Gärtner oder Praktikantin) oder “weil man es kann”.
>
Genau meine Rede.
Liebe merkt man ganz einfach: Wenn man nur den Partner haben will,
egal welche Sexbombe einem ein Angebot macht/Vom
Werbeplakat/Fernseher/Magazin aus anstrahlt.
Aesthetik und Attraktivitaet kann man zwar wertschaetzen, aber dabei
keine Anziehung empfinden.
“Weil man es kann” ist ein Zeichen gigantischer Verzweifelung durch
mediale Reizueberflutung, Neid, Minderwertigskeitkomplexe, usw..
> K.
>

Ja! Ich liebe SCO! Wirklich! - SCO vs. …: Auf der Suche nach dem Stre…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:02

ich-liebe-es-richtig-genommen-zu-werden-bin-lieb-und-schon-ganz-feucht-und-will-es-jetzt/1754″>liebeage an SCO_
(gewidmet HelpDesk)
Der Morgen kommt so naß und
grau
ich fühle mich mal wieder mau.
noch gestern habe ich gefeiert
doch heut wird furchtbar rumgeeiert.
So komme ich in das Büro
O weh
der Rechner will nicht so!
Ich fühle mich ja auch ganz lau
doch
Windoofs ist heut *richtig* blau!
Und als ins Intranet ich geh
nur
abgestürzte Server seh.
Und Daten sind heut ungeniert
schon wieder
einmal korrumpiert.
Doch möcht ich nicht im Gram versinken
seh ich
doch auch Hoffnung blinken:
Im Internet gibt es ja darum
zum Glück
auch noch das Heise-Forum.
Und dort erwart ich hoffnungsfroh
was
Neues über SCO,
die von Wahrheit unbeleckt
schon wieder etwas
ausgeheckt.
Was waren’s früher noch für Zeiten
als ich vorm
Fernsehr mußte leiden
weil immer wieder etwas kam
von “Dallas” und
dem “Denver-Clan”
Ich sagte nur “Was für ein Schei*!”
doch war das
wie ich heute weis
doch einfach absoluter Kult
allein, mir fehlte die
Geduld.
Ja, diese Serien sind von Platz
doch gibt es vollwert’gen
Ersatz:
Denn SCO ist besser gar
als J.R. und Alexia!
So wünsche ich
hiermit mal eben
der SCO ein langes Leben,
so daß die (weil total
verrückt)
mit weit’ren Folgen uns beglückt!
Grüßle aus Stuttgart:
Michael :) Schlußbemerkung[1]:
Und weil jetzt fast noch Freitag ist
hat die Muße mich geküßt
und wünsche hier und allen da
ein großes
fröhlich Trullala!
[1]: Ich hoffe, HelpDesk hat da kein Patent
drauf…

22. September 2008

Kinder im Netz… - Liebe macht blind

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 17:05

liebe ist eine Selbstverständlichkeit, dass eine Reportagereise nicht
> die Arbeit von einem Mann ist.
Aber sein Film stellt ihn so in den Mittelpunkt. Konnte Bednarz
besser.
> Solche Filmkritiken sind aber nicht Bestandteil der Wikipedia.
Klar, ich hätte es auch nicht rein.
> Irgendein Kind stellt dauernd die Wörter “Test Zensur” ein. Solche
> Leute werden durch diesen Telepolis-Artikel leider magisch angezogen.
Also vorhin war der Artikel gesperrt und seitdem habe ich nicht mehr
nachgeguckt. Irgendwann beruhigt sich das schon wieder.
> Das ist keine Lobhudelei, sondern ein schlichter biographischer Fakt.
Der Tonfall ist anders. Aber egal, mir ist das wurscht.
> Eine Lobhudelei war schon eher die “erfolgreiche” Programmreform im
> Hörfunk. Aber auch die ist weg.
Stimmt, wenn die überhaupt “erfolgreich” war (worüber man wohl
streiten kann), dann ist das nicht sein Verdienst sondern der von
Frau Piel. Die wesentlich weniger publicitysüchtig ist.
> Der bekannteste ARD-Mann ist er unter Garantie.
Bild ist auch die bekannteste Zeitung hierzulande :-)))
> Nach seinen
> öffentlichen Auftritten, die ich gesehen habe, ist er auch ziemlich
> beliebt.
Weil die Claqueure gut genug bezahlt wurden? Also mir stellt er sich
zu sehr in den Mittelpunkt, auch wenn das vielleicht so sein muß…
> Man vergleiche seine Presseclub-Moderationen mal mit denen
> von Peter Voss….
Na das ist ja wohl klar, ich bitte Dich…das liegt aber mehr an Voß
als an Pleitgen :-))))

Re: Der liebe IE… - Firefox besteht Acid-Test

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 16:30

>
> > Hat dir noch niemand gesagt, dass es VMWare Server ebenfalls
> > kostenlos gibt und dieses nicht nur seinerzeit bereits bedeutend
> > weiter entwickelt war, sondern auch aktiv weiterentwickelt wird?
>
> Hat Dir noch niemand gesagt, dass ich hier schon fleissig die Virtual
> PC 2007 Beta teste und der Virtual Server 2005 R2 den unstabilen
> VMWare Kram locker links liegen läßt?
Mal abgesehen davon, dass das Posting nicht an dich gerichtet war…
Jojo, genau so wird es sein. Der alte Virtual Server und die 2007er
VR PC Beta machen alle VMWare Produkte natürlich völlig nass. Die
übliche Qualität aus dem (jetzt) Hause Microsoft eben. ;) Vielleicht solltest du dir den VMWare Server ja auch einfach mal von
jemand anderem installieren lassen. Ich wüsste z.B. nicht, wie ich
ihn (oder Gastsysteme) installieren sollte um das Ganze instabil zu
bekommen. Das gleiche “Problem” haben wir übrigens auch in der Firma.
Sowohl ESX als auch VMWare Server laufen leider anstandslos. :(((
Vielleicht sollten wir ja auch mal auf Virtual PC und Virtual Server
umsteigen um mit den von dir geschilderten Problem gleichzuziehen. :) DaAzrael
Ps: War das jetzt gleich viel oder weniger Polemik? Oder war das
einfach nur ein leicht sarkastisches Posting bzgl. der lustigen
Geschichte mit den “instabilen” VMWare Produkten? Wer weis… ;)

Re: Liebe Privatsender! - ARD: Nur geringe Mehreinnahmen durch GEZ…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:02

liebeh finde schon, dass es Zeit wird, das Konzept der öffentlich
> rechtlichen Grundversorgung zu überdenken. Der klassische Rundfunk
> hat so keine Zukunft.
Das Problem der ÖR ist nicht die technische Ausführung, sondern die
miesen Inhalte. Viele Leute wollen einfach nicht mehr die minder-
wertigen Inhalte zu einem überzogenen Preis bezahlen.
Meinst Du, daß die Inhalte der Sendungen besser werden, wenn der
Müll
jetzt ins Internet gekippt wird?
Ich glaube nicht, daß sich die Qualität der Sendungen heben wird.
Im Gegenteil, ich berfürchte, daß die ÖR Online-Games auch noch
als
Grundversorgung deklarieren und die Gelder der Gebührenzahler
in Form von Preisgeldern verschwenden werden.
Die ÖR sind nur noch ein riesiger geldverschwendender Moloch, der
sich mit Hilfe des Staates maßlos in den Taschen der Bürger bedienen
will.
> Die ÖR müssen sich verstärkt in den neuen Medien präsentieren und die
> Finanzierung sollte das auch berücksichtigen.
Nein.

21. September 2008

Wa(h)re Liebe - EMMA-Leserinnen proben den interaktiven …

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:07

liebeim Zappen bin ich mal bei der Diskussion Schwarzer mit Veronika
> Feldbusch hängengeblieben. Für richtig doof habe ich die Feldbusch
> noch nie gehalten, aber dass Veronica Feldbusch die Schwarzer verbal
> nach Punkten haushoch besiegt hat, das hätte ich nie gedacht.
Sehe ich eher nicht so. Gerade dort war die Argumentation der
Schwarzer doch schon felsenfest, daß gerade die Feldbusch ein
klassisches Beispiel ist, wie sich Frauen zu einem Lustobjekt in
einer männerdominierten Gesellschaft “hochdienen” können. Da kann die
Feldbusch noch so selbstbewußt sein, wie sie will, die Männer machen
die Spielregeln. Und das war es, was die Schwarzer ankreidete.
> Da ist Kritik an der selbsternannten Erfinderin des deutschen
> Feminismus überhaupt nicht gerne gesehen.
Das gilt nicht nur für die Schwarzer. Auch andere Feministinnen sind
meistens sehr argumentresistent, da kenne ich leider zu viele
Beispiele.
> Was mir allerdings das größte Rätsel ist, ist das Bestreben, die
> eigenen sexuellen Praktiken/Vorlieben (die eigentlich niemanden,
> ausser dem Partner etwas angehen) bei einer, wie auch immer gearteten
> “Obrigkeit” “legitimieren” zu lassen.
>
> Ist das ein Ausdruck von Unselbstständigkeit, mangelndem
>
Selbstbewusstsein oder ist das mal wieder “typisch Deutsch” ?
Ich glaube, Du hast den Artikel/die Diskussion nicht ganz verstanden:
Es geht nicht um die Bitte einer Erlaubnis der SMlerInnen, sondern
die Masochistinnen haben ihre sexuellen Praktiken als Beispiel
genannt, daß Sex auch bewußt mit einer devoten Rolle ausgelebt werden
kann, im “normalen” Leben aber die Frau schon emanzipiert auftreten
kann. Es geht nur um die Entkräftung der Pornografie-These der EMMA.
Genauso läßt sich eben auch Pornografie nicht mehr eindeutig in die
Männer-Ecke schieben, da gibt es schon genügend “Von Frauen für
Frauen”-Pornos in allen Varianten und Spielarten.
Bis denne,
label.

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